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SLOLog pod Mangartom

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Skakalnica Log:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 40,0 m ( Potrini YUG, 1961)
Baujahr: 1957
Umbauten: 1970
Koordinaten: 46.404824, 13.608052 Google Maps OpenStreetMap

Skakalnica:

K-Punkt: 10 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: ŠD Log pod Mangartom
Koordinaten: 46.404824, 13.608052 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Im Jahr 1970 wurde in Log pod Mangartom, einem kleinen Ort in den Julischen Alpen, im Tal des Flusses Koritnica, am Fuße des Mangart-Massivs und innerhalb des Triglav-Nationalparks, eine Skisprungschanze mit einem Konstruktionspunkt von K-45 errichtet. Für den Entwurf zeichnete Stanko Velikonj verantwortlich, über dessen sonstige Tätigkeit im Bereich der Sportarchitektur jedoch kaum Informationen vorliegen. Die Anlage entstand auf Initiative des örtlichen Sportvereins ŠD Log pod Mangartom und war nur etwas mehr als ein Jahrzehnt lang aktiv in Betrieb. In unmittelbarer Nähe der größeren Schanze befand sich zudem eine kleine, aus Schnee errichtete K-10-Schanze, die im Winter vor allem von Kindern und Anfängern genutzt wurde.
In den folgenden Jahrzehnten nahm die Skisprungaktivität in Log allmählich ab. Die K-45-Schanze wurde schließlich abgebaut, und heute existiert im Tal nur noch eine kleine provisorische Schneeschanze, die gelegentlich bei günstigen Bedingungen genutzt wird.
Neben den ehemaligen Schanzen befindet sich das kleine, familiengeführte Skigebiet „Encijan“ mit zwei Schleppliften und kurzen Abfahrten von etwa 400 Metern Länge. Im Winter werden zudem Loipen für den Skilanglauf und eine Rodelbahn präpariert. Diese Infrastruktur bewahrt die Wintersporttraditionen des Ortes, umfasst jedoch kein professionelles Skispringen mehr.
Heute ist Log pod Mangartom vor allem ein ruhiger Ort mit großem landschaftlichem und historischem Wert – in der Nähe befinden sich unter anderem der österreichisch-ungarische Soldatenfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg, die Lehrpfade „Walk of Peace“ sowie zahlreiche Wanderwege, die in die höchsten Lagen der Julischen Alpen führen.

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