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USAUSA-CASquaw Valley

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Videos | Kommentare

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Papoose Peak Olympic Ski Jumping Hill:

K-Punkt: 108 m
Männer Winter Schanzenrekord: 99,0 m (Jim Denney USA, 1976, N-USA)
Männer Winter Offizieller Rekord: 97,5 m (Jim Denney USA, 1976, N-USA)
Gesamthöhe: 140 m
Anlauflänge: 113 m
Tischneigung: 8,5°
Aufsprungneigung: 38°
Umbauten: 1975
K108 (1975-...)K80 (1958-1975)

Papoose Peak Olympic Ski Jumping Hill:

K-Punkt: 60 m
Männer Winter Schanzenrekord: 69,0 m (Georg Thoma BRD, 21.02.1960, OWG)
Gesamthöhe: 110,7 m
Anlaufneigung: 33°
Tischneigung:
Aufsprungneigung: 39°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Weitere Schanzen: K40
Matten: nein
Baujahr: 1958
Umbauten: 1975
Status: abgerissen
Koordinaten: 39.194927, -120.231155 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Schanzenanlage im Squaw Valley, einem Tal westlich des Lake Tahoe in der Sierra Nevada im Bundesstaat Kalifornien, ist eine Kom­bination dreier Naturschanzen, welche an einem Hang am Little Papoose Peak für die Olym­pi­schen Winterspiele 1960 gebaut wurde. Die Schanzenanlage wurde 1957 durch den Oberstdorfer Springer und Schanzenarchitekten Heini Klopfer entworfen und 1958 erbaut. So konnten die vor-Olympischen Testwettkämpfe im März 1959 durchgeführt werden und die Schanzen, die sich an zentraler Stelle im Olympischen Dorf befanden, dann für die Spiele nochmals leicht angepasst werden.
Die Winter­olym­piade verlief dann vor allem aus deutscher Sicht äußerst erfolgreich: im Sprunglauf von der 80-Meter-Schanze gewann der Thüringer Helmut Recknagel und der Schwarzwälder Georg Thoma siegte in der Nordischen Kom­bination, wo auf der 60-Meter-Schanze gesprungen wurde. Beide ließen mit ihren Goldmedaillen die favorisierten Skandinavier hinter sich.
Leider wurden die Papoose Peak-Schanzen nach diesem Groß­er­eignis kaum genutzt. 1962 fanden dort die US-College-Meisterschaften (NCAA) statt, doch danach verfielen sie zunehmend. Für die U.S.-Meis­ter­schaften 1976 wurde die Anlage noch einmal her­ge­richtet und sogar ausgebaut, doch danach fiel sie wieder in einen Dornröschenschlaf. Bekannt ist, dass hier später Speed Skiing und Snowboard­ver­an­stal­tungen stattfanden. Heute sind die Schanzen längst zurückgebaut und der Berghang wird nur noch für den alpinen Skisport genutzt.

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1)   Michał Dadej   schrieb am 16.01.2012 um 21:33:

Amazing shots

http://www.youtube.com/watch?v=4pzQBkfCDmM&feature=related

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