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SUIEinsiedeln Eschbach

Schanzen Einsiedeln

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Andreas Küttel-Schanze:

Schanzengröße: HS 117
K-Punkt: 105 m
Sommerrekord: 122,0 m (Simon Ammann SUI, 09.10.2011, N-SUI)
Offizieller Sommerrekord: 121,0 m (Gregor Schlierenzauer AUT, 01.08.2008, SGP)
Anlauflänge: 101 m
Anlaufneigung: 35°
Tischlänge: 6,7 m
Tischneigung: 10,5°
Tischhöhe: 3,25 m
Geschwindigkeit: 91 km/h
Aufsprungneigung: 36,9°

Simon Ammann-Schanze:

Schanzengröße: HS 77
K-Punkt: 70 m
Sommerrekord: 79,5 m (Klemens Murańka POL, 01.08.2008)
Frauen-Sommerrekord: 74,0 m (Ramona Straub GER, 31.08.2012, L-OPA)
Anlauflänge: 94 m
Anlaufneigung: 30°
Tischneigung: 10,5°
Tischhöhe: 2,4 m
Geschwindigkeit: 81 km/h
Aufsprungneigung: 35,5°

Große KPT-Schanze:

Schanzengröße: HS 50
K-Punkt: 45 m
Sommerrekord: 50,0 m (Andreas Schuler SUI, 16.10.2005)
Tischneigung:
Aufsprungneigung: 30,5°

Kleine KPT-Schanze:

Schanzengröße: HS 28
K-Punkt: 25 m
Sommerrekord: 22,5 m (Pascal Kälin SUI, 25.02.2006)
Tischneigung:
Aufsprungneigung: 28,8°
Baujahr: 2005
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: Skiclub Einsiedeln

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Geschichte:

Die erste Schanze in Eschbach bei Einsiedeln wurde 2001 eröffnet, aber schon knapp 3 Jahre später wurde die K20-Probeschanze wieder abgerissen.
2003 wurde mit dem Bau des neuen schweizerischen Skisprungzentrum begonnen, welches vier Schanzen umfasst: K105, K70, K45 und K25. Die Schanzen, die mit Lift und Beschneiungsanlage ausgestattet sind, wurden im Juli 2005 eröffnet. Während der Bauarbeiten kam es zu einem Erdrutsch am Aufsprunghang, was zu Verzögerungen und Mehrkosten führte. Außerdem musste der Sprungrichterturm nachträglich modifiziert werden, da die Sicht auf die Schanzen eingeschränkt war. Nach zwei Jahren Bauzeit und 14,5 Mio. SFr Baukosten hatte man so ein hochmodernes Skisprungzentrum, doch damit lag man sechs Millionen Franken über dem eingeplanten Budget. Beim Bau des Nationalzentrums der Schweizer konnte sich der Einsiedelner Ski-Club auf die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder verlassen, die u.a. in Eigenleistung die Matten auf allen vier Schanzen verlegten. Der Komplex ist nun Haupttrainingsstützpunkt der schweizerischen Athleten im Sommer, neben dem in Kandersteg.
Die K105 wird nun regelmäßig für COC- und Sommer Grand Prix-Wettbewerbe genutzt. Jedoch steht die Schanze aufgrund mangelnden Windschutzes etwas in der Kritik. 2009 musste der Grand Prix nach nur einem Durchgang abgebrochen werden, weil die Windverhältnisse irregulär waren. Auch der FIS-Cup und der Alpencup machen weniger regelmäßig in Einsiedeln Station.
Nachdem die Schanzen zu Beginn die Sponsoren-Namen AKAD-, Swisscom- und KPT-Schanzen trugen, wurde die HS 117 im Mai 2009 als „Andreas Küttel-Schanze“ und die HS 77 als „Simon Ammann-Schanze“ getauft. Auf der kleinen KPT-Schanze wird „Skispringen für jedermann“ angeboten.
Neben den Sprungschanzen wurde im Sportzentrum Eschbach die Infrastruktur durch den Bau einer Sport- und einer Eishalle verbessert. Ein besonderes Highlight bietet die K105: Unter dem Auslauf befinden sich die Umkleidekabinen und Duschen. Die Schanze ist ebenso wie die K45 mit Flutlicht ausgestattet, so dass auch Nachtspringen möglich sind. Die KPT-Schanzen sind Naturschanzen, während die beiden größeren Betonanlauftürme und die K105 sogar einen künstlichen Vorbau hat.
In die Schlagzeilen geriet der Komplex, als die Betreibergesellschaft nach mehreren gelösten Problemen finanzieller Art im September 2007 Konkurs anmelden musste. Am 1. Januar 2009 hat sich die neu gegründete Betreibergesellschaft „Schanzen Einsiedeln GmbH“ die Rechte an den Schanzen gesichert und den Betrieb übernommen. An den Schanzen besitzen auch skisprunginteressierte Privatleute und Organisationen Anteile, wie beispielsweise eben jener Andreas Küttel, Weltmeister von Liberec 2009, der im Frühjahr 2011 seine Karriere beendet hat.

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Schanzenrekorde K105 (Männer):

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5)   Marco   schrieb am 29.09.2013 um 22:09:

oh, sorry. I have seen it!

4)   Artur   schrieb am 29.09.2013 um 21:37:

@Marco

Your information is untrue! Melanie Häckert had fall in her jump on 76 m! You have to check the official results.

3)   Marco   schrieb am 29.09.2013 um 20:21:

Neuer Sommerrekord bei den Frauen auf der Simon Ammann-Schanze HS77: Melanie Häckert (GER) sprang 76,0 m am 14.09.2013 im Rahmen des Alpen-Cups. Somit ist der alte Rekord von Ramona Straub (GER) vom 31.08.2012 hinfällig. Bitte berichtigen...!

2)   Foresss   schrieb am 31.08.2012 um 17:52:

HS77 Letni rekord kobiet

Ramona Straub z Niemiec ustanowiła nowy letni rekord skoczni HS77 podczas zawodów z cyklu Alpen Cup.

http://www.fis-ski.com/pdf/2013/JP/3736/2013JP3736RL.pdf

1)   Artur   schrieb am 09.10.2011 um 16:26:

Nowy rekord skoczni - 122 m Simon Ammann

Simon Ammann ustanowił nowy rekord skoczni podczas konkursu o Mistrzostwo Szwajcarii. Uzyskał 122 metry.

http://www.swiss-ski.ch/fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/SM/2011_Resultate_SM_Herren.pdf

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