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GERGER-THJena

Daten | Geschichte | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Sprungschanze im Mädertal:

K-Punkt: 50 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1955
Status: abgerissen
Verein: BSG Jena

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Geschichte:

In Jena gab es Anfang der 1950er Jahre in den Wintern immer wieder provisorische Skisprungschanzen, auf denen Wettkämpfe mit bis zu 1000 Zuschauern statt fanden.
Im Sommer 1954 wurde dann schließlich mit dem Bau einer permanenten 25-Meter-Schanze in der "Hölle" im Mädertal begonnen. Konzipiert war die gesamte Sprunganlage durch Hans Renner, dem Vorsitzenden der Sportstättenkommission der DDR und ehemaligen Skispringer und Trainer aus Zella-Mehlis. Die Arbeiten wurde im Rahmen des Nationalen Aufbauwerkes (NAW) fast ausschließlich unentgeltlich in Form von materiellen Spenden und freiwilligen Arbeitsleistungen seitens Jenaer Betriebe geleistet.
Während der Bauausführung wurden die Pläne und das Schanzenprofil jedoch immer wieder geändert. So wurde der steineren Schanzentisch um 7 Meter nach oben versetzt um womöglich Sprünge bis 50 Meter zu ermöglichen. Aufgrund der wechselnden Pläne, mangelnder Arbeitskraft und unklaren Zuständigkeiten wurden die Arbeiten jedoch nie fertig gestellt und das Kapitel Skispringen endete in Jena noch bevor es richtig begonnen hatte.

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1)   Lenke, Norbert   schrieb am 08.04.2014 um 19:23:

Dipl.-chem.

Die Schanze ist nicht abgerissen, sondern der Schanzenbau wurde nach der Errichtung des Absprungs abgebrochen.

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