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GERGER-THGeraberg

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

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Sprungschanze im unteren Steintal (Walther-Schneider-Schanze):

K-Punkt: 40 m
Männer Weitester Sprung: 42,0 m (Hans Renner DDR)
Männer Winter Schanzenrekord: 36,0 m (Franz Knappe DDR)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Zuschauerkapazität: 2.000
Baujahr: 1950
Genutzt bis: 1958
Status: abgerissen
Verein: BSG Chemie Geraberg
Koordinaten: 50.707718, 10.820437 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Unter Leitung von Helmut Schramm, der schon Mitglied im Vorstand des vorherigen Sportvereins war, erbaute die BSG Chemie Geraberg mit der tatkräftigen Unterstützung der Einwohnern von Geraberg eine Sprungschanze im unteren Steintal bei Geraberg-Arlesberg. Die Arbeiten an der Naturschanze ohne künstliche Anlaufkonstruktion begannen 1948 und wurden 1950 abgeschlossen. Mit der Einweihung der Walther-Schneider-Schanze am 05.03.1950 vor 1300 Zuschauern begann eine Zeit, in der das Skispringen in Geraberg einen großen Widerhall fand. So kamen später sogar bis zu 2000 Zuschauer zu den Springen an die Schanze! Schon ab 1958 wurde die Schanze jedoch nicht mehr genutzt. Mit dem Bau eines Rinderstalls im Auslauf der Schanze um 1960 war die Anlage dem Verfall preisgegeben. Nichtsdestotrotz sind noch bis heute markante Geländeveränderungen im Bereich des Anlaufs und Aufsprunghangs vorhanden.
Außerdem gab es zeitweise auch noch einen Sprunghügel im unteren Schwarzbachtal.

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Schanzenrekorde K40 (Männer):

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