Aktuelle Neuigkeiten:

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 geht voran

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

22.10.2019

GER-STWippra

GER-HEHelsa

21.10.2019

GER-STBenneckenstein

20.10.2019

NOR-19Tromsø

GER-NIWieda

19.10.2019

GER-STRothenburg an der Saale

18.10.2019

HUNLillafüred

CZE-ERáby

GER-HEPoppenhausen

17.10.2019

HUNPécs

16.10.2019

GER-HEGersfeld

GER-HENiederreifenberg

ROURâşnov

15.10.2019

RUSNizhniy Novgorod

FIN-OLVuokatti

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNRöthenbach

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Borbergschanze / Schanze der Zukunft:

K-Punkt: 80 m
Weitere Schanzen: K60, K30, K15
Matten: nein
Baujahr: 1951
Umbauten: 1962
Jahr des Abbruchs: 1980

Grundschanze:

K-Punkt: 16 m
Weitere Schanzen: K10
Matten: ja
Baujahr: 1975
Umbauten: 1980
Jahr des Abbruchs: 1993
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: SV 53 Röthenbach

nach oben

Geschichte:

Im sächsischen Röthenbach bei Pretzschendorf wurde ab 1951 im Weißeritztal zuerst die 60-Meter-Schanze am Borberg unter der Leitung des Frauensteiner Schanzenbauers Hans Neubert und Sportfreunden aus Hennersdorf errichtet. Danach entstanden die 30 m und 15 m-Schanzen, sowie die große 80 m-Schanze, auf der 1962 der erste Versuchssprunglauf stattfand. Diese komplexe Naturschanzenanlage am Borberg erhielt den Namen “Schanzen der Zukunft”. Unvorstellbar ist dabei die enorme Leistung von Hans Neubert, der diese drei Schanzen in alleiniger Handarbeit baute und im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzte! Der 1968 verstorbene verstand es Naturschanzen zu bauen, die windgeschützt und schneesicher lagen, und auf denen er auch selber gesprungen ist!
Schnell erfreute sich das Skispringen großer Beliebtheit und 1956 wurde die erste Kreismeisterschaft veranstaltet. Auf der 60 m-Schanze wurde wettkampfmäßig bis 1975 gesprungen. In den 70er Jahren baute die damalige SG Röthenbach vor allem die Nachwuchsförderung aus, wozu 1975 die „Grundschanze“ im Dorfzentrum entstand. Als 1980 die Schanzen der Zukunft stillgelegt und dazu der massive Kampfrichterturm abgerissen wurde, erweiterte man die Grundschanze noch um eine 10 m-Schanze und belegte diese mit Kunststoffmatten.
Nach der politischen Wende konnte der kostenintensive Leistungssport nicht mehr aufrechterhalten werden und schließlich musste 1993 die Grundschanze abgerissen werden.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   veit schönherr   schrieb am 21.04.2012 um 19:29:

Ich war 2011 über Ostern zum 2.Male vor Ort.Bei der Besichtigung der Anlagen muß ich doch anmerken, die K40 war doch eher eine K46 mit erzielten Weiten um die 60m.Diese Information hat mir Sporfr. Zerlick (ehem. Sportchef) bei einem Gespräch mitgeteilt.Nach seiner Aussage nach, ist auch niemals ein Springer von der K70 runter.Auf Grund von Felsen konnte mit Hacke und Schaufel kein richtiges Anlaufprofil hergestellt werden.Ich habe mal die Meter vom Außlauf der K46 bis zum Außlaufende der K70 dazugemessen und bin auf rund 20m gekommen.Also wären Weiten um die 80m möglich gewesen.Ich verneige mich tief vor diesen Mann der diese Schanzen mit seinen Händen geschaffen hat.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com