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Röthenbach
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| K-Punkt: | 80 m |
| Baujahr: | 1951 |
| Weitere Schanzen: | K60, K30, K15 |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 16 m |
| Baujahr: | 1975 |
| Umbauten: | 1980 |
| Weitere Schanzen: | K10 |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SV53 Röthenbach |
Im sächsischen Röthenbach bei Pretzschendorf wurde ab 1951 im Weißeritztal am Borberg die „Schanze der Zukunft“ durch den Frauensteiner Hans Neubert errichtet. Schnell erfreute sich das Skispringen großer Beliebtheit und 1956 wurde die erste Kreismeisterschaft veranstaltet.
In den 70er Jahren baute die damalige SG Röthenbach vor allem die Nachwuchsförderung aus, wozu 1975 die „Grundschanze“ im Dorfzentrum gebaut wurde. 1980 wurde neben der 16-Meter- noch eine 10-Meter-Mattenschanze gebaut und die Röthenbacher Skispringer konnte zahlreiche regionale Erfolge verbuchen.
Nach der politischen Wende konnte der kostenintensive Leistungssport nicht mehr aufrechterhalten werden und schließlich musste 1993 die Grundschanze abgerissen werden.
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Ich war 2011 über Ostern zum 2.Male vor Ort.Bei der Besichtigung der Anlagen muß ich doch anmerken, die K40 war doch eher eine K46 mit erzielten Weiten um die 60m.Diese Information hat mir Sporfr. Zerlick (ehem. Sportchef) bei einem Gespräch mitgeteilt.Nach seiner Aussage nach, ist auch niemals ein Springer von der K70 runter.Auf Grund von Felsen konnte mit Hacke und Schaufel kein richtiges Anlaufprofil hergestellt werden.Ich habe mal die Meter vom Außlauf der K46 bis zum Außlaufende der K70 dazugemessen und bin auf rund 20m gekommen.Also wären Weiten um die 80m möglich gewesen.Ich verneige mich tief vor diesen Mann der diese Schanzen mit seinen Händen geschaffen hat.