Aktuelle Neuigkeiten:

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

200 Schanzenanlagen in den USA

Das Skisprungschanzen-Archiv erreicht 3000 Schanzenanlagen!

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

04.07.2022

USA-CTWinsted   NEW!

ITALimone Piemonte   NEW!

FIN-ISVarpaisjärvi

AUT-TKitzbühel

GER-NIBraunlage

01.07.2022

SLOJavorovica   NEW!

SWE-22Sjöbo   NEW!

SWE-21Tranås    NEW!

SLODrča   NEW!

ITAPredazzo   NEW!

SWE-23Hindås

POL-KJawornik

USA-UTPark City

FRA-VCourchevel

FRA-VLes Contamines

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNNassau

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Grünschönbergschanze:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m (Rudi Löbel DDR)
Koordinaten: 50.774191, 13.564655 Google Maps OpenStreetMap
K-Punkt: 22 m
Koordinaten: 50.775009, 13.563910 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1930
Umbauten: 1973
Status: abgerissen
Verein: ESV Nassau
Koordinaten: 50.774191, 13.564655 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Anfang der 30er Jahre wurden im Gimmlitztal, welches zwischen Nassau und Reichenau liegt, die große und kleine Grünschönbergschanze erbaut. Der Name resultierte vom im Wald gelegenen einstigen Grünschönberghof und der Erbauer war der Frauensteiner Hans Neuber, der sich damals uneigennützig um den Schanzenbau in der Region bemühte. Anfangs waren auf der größeren Schanze Sprünge bis 30 Meter möglich, aber nach 1945 wurde ein Holzanlaufturm errichtet, so dass Sprünge über 40 m erzielt wurden.
Die Nutzung und Erhaltung der Schanze lag in jenen Jahren aktiv in den Händen der Nassauer Springergarde und zu DDR-Zeiten war es dann die BSG Traktor Nassau, die auf der Schanze bis in den 80er Jahren Wettkämpfe ausrichtete, obwohl der Verein im Bezirk Chemnitz nur Leistungszentrum für Skilanglauf war.
Gleichzeitig entstand 1973/74 für die jüngsten Springer eine kleine Pionierschanze im Ortskern Nassaus am Härtwig-Anwesen. Diese K22-Schanze erhielt in den 80er Jahren ein stählernes Anlaufgerüst, welches nach der „Wende” Mitte der 90er Jahre von den Sportfreunden demontiert wurde. Die Hobbyspringer des Vereins wollten es im Gimmlitztal für die mittlerweile baufällige Grünschönbergschanze nutzen um die beliebte Anlage zu erneuern und zur K55 auszubauen. Für dieses Vorhaben gab es aber nicht nur Befürworter, sondern auch ablehnende Stimmen in der Gemeinde. So wurden dann 1999 die zwischengelagerten Stahlbauelemente verschrottet und damit war die Skisprungtradition in Nassau beendet.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2022
www.skisprungschanzen.com