Aktuelle Neuigkeiten:

Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden

Moskauer Schanze in Flammen

Luis on Tour: Garmisch-Partenkirchen

Olympiaschanze für Sochi eingeweiht

Erste Sprünge in Chaykovskiy absolviert

mehr



Letzte Updates:

19.05.2012

CAN-ONThunder Bay

RUSNizhniy Tagil

RUSChaykovskiy

17.05.2012

JPN-20Hakuba

ROUBorşa

GER-BWSchonach-Rohrhardsberg

16.05.2012

JPN-01Sapporo

JPN-01Sapporo

JPN-01Sapporo

14.05.2012

POL-SWisła

13.05.2012

GER-SNRöthenbach

12.05.2012

NOR-06Vikersund

NOR-06Vikersund

NOR-06Vikersund

AUT-STMariazell   NEW!

mehr




Werbung:


GERGER-SNNassau

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Grünschönbergschanze:

K-Punkt: 40 m
Rekord: 42,0 m (Rudi Löbel DDR)
Baujahr: 1930
Umbauten: 1973
Weitere Schanzen: K22
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: ESV Nassau

nach oben

Geschichte:

Anfang der 30er Jahre wurden im Gimmlitztal, welches zwischen Nassau und Reichenau liegt, die große und kleine Grünschönbergschanze erbaut. Der Name resultierte vom im Wald gelegenen einstigen Grünschönberghof und der Erbauer war der Frauensteiner Hans Neuber, der sich damals uneigennützig um den Schanzenbau in der Region bemühte. Anfangs waren auf der größeren Schanze Sprünge bis 30 Meter möglich, aber nach 1945 wurde ein Holzanlaufturm errichtet, so dass Sprünge über 40 m erzielt wurden.
Die Nutzung und Erhaltung der Schanze lag in jenen Jahren aktiv in den Händen der Nassauer Springergarde und zu DDR-Zeiten war es dann die BSG Traktor Nassau, die auf der Schanze bis in den 80er Jahren Wettkämpfe ausrichtete, obwohl der Verein im Bezirk Chemnitz nur Leistungszentrum für Skilanglauf war.
Gleichzeitig entstand 1973/74 für die jüngsten Springer eine kleine Pionierschanze im Ortskern Nassaus am Härtwig-Anwesen. Diese K22-Schanze erhielt in den 80er Jahren ein stählernes Anlaufgerüst, welches nach der „Wende” Mitte der 90er Jahre von den Sportfreunden demontiert wurde. Die Hobbyspringer des Vereins wollten es im Gimmlitztal für die mittlerweile baufällige Grünschönbergschanze nutzen um die beliebte Anlage zu erneuern und zur K55 auszubauen. Für dieses Vorhaben gab es aber nicht nur Befürworter, sondern auch ablehnende Stimmen in der Gemeinde. So wurden dann 1999 die zwischengelagerten Stahlbauelemente verschrottet und damit war die Skisprungtradition in Nassau beendet.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2012
www.skisprungschanzen.com