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GERGER-NISt. Andreasberg

Kälbertal

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Schanze im unteren Kälbertal:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 33,0 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1928
Umbauten: 1934, 1946
Jahr des Abbruchs: 1960
Status: abgerissen
Verein: SC St. Andreasberg
Koordinaten: 51.713738, 10.525414 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Geschichte des Skispringens in St. Andreasberg im Harz geht zurück bis ins Jahr 1897. Beim damaligen Winterfest am Brocken gewann der Norweger Løschen das Skispringen mit 9,30 Metern. 1906 fand der erste Sprunglauf auf der neuen 20 Meter-Schanze am Matthias-Schmidt-Berg statt. Dort wurde letztmalig 1946 gesprungen. 1912 erfolgte die Einweihung der Schanze an der Schwankmühle. Die Siegerweite betrug 18,5 m. Der erste Sprunglauf auf der Schanze am Sonnenberg fand 1923 statt und die Schanze existierte bis 1940.
Im oberen Kälbertal erfolgte 1926 der Bau einer 20-Meter-Kleinschanze, die jedoch nicht lange genutzt wurde. Jedoch wurde dann 1929 die größere Schanze im unteren Kälbertal eröffnet. Die Kälbertal-Schanze wurde 1934 durch den Reichsarbeitsdienst rekonstruiert, da die deutschen Aus­wahl­springer darauf für die Olympiade 1936 trainierten. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schanze 1946/47 wiederaufgebaut. Mitsamt Flutlicht wurde sie bis Ende der 50er Jahre genutzt. Der baufällige Turm wurde 1960 durch einen Einsatz der Polizeischule Braunschweig abgerissen. Der letzte Schanzenrekord lag bei 33 Metern.
Von 1953 bis 1955 gab es außerdem die Glückauf-Großschanze im Dreibrodetal.

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6)   Jochen Klähn   schrieb am 18.02.2022 um 20:04:

Eintrag vom 18.02.2922
bei Nr.11 muss es heißen 2.- 6. Dez. 1974

Eintrag vom 27.02.2020 ist falsch

Jochen Klähn

5)   Jochen Klähn   schrieb am 18.02.2022 um 19:57:

1. Die erste Schanze wurde wohl 1925 erbaut. Sie ist für das Winterfest 1926 hinter dem Hotel Schützenhaus dokumentiert
2. Nach dem WK II wurde diese Schanze repariert und zum Teil erneuert. Sie wurde aber erst 1948 (nach der Währungsreform fertiggestellt.
3. Die Kosten dafür beliefen sich auf 18.781,73 Reismark und 1.121,53 DM
4. Die Schanze wurde baufällig und wurde 1960 abgerissen (Polizei Braunschweig)
5. Eine neue Schanze wurde im Oktober 1961 erbaut - aber nur als Jugendschanze, mit Sprüngen bis zu 30 Meter. Kurz vor Weihnachten wurde sie fertig gestellt.
6.Eingeweiht(und dann noch verbessert)wurde sie am 3. Feb. 1962.
7. Ende 1962 bekam die Schanze eine neue Beleuchtungsanlage.
8. Gesprungen wurde auf dieser Schanze nach Zeitugsberichten dan noch am 17 Feb. 1962, Ende Dezember 1962 und Anfang Januar 1963.
9. Die Jugendschanze soll 1969 von einer englischen Pioniereinheit überholt worden sein (Zeitung für St. Andreasberg vom 25.11.1969)
10. Am 28. Oktober 1974 beschloss der Rat, die Kälbertalschanze abzurei0en und "schnellstmöglich etwa Neues und Modernes enzstehen zu lassen".
11. In der Zeit vom 2. bis 6. Dezember wurde die Schanze von den städtischen Arbeitern abgerissen.

4)   Jochen Klähn   schrieb am 27.02.2020 um 10:02:

Stadtheimatpfleger

Die Sprungschanze im Kälbertal/St. Andreasberg
wurden nicht 1960 abgerissen sondern 1970.

2)   Hans-Günter Schärf   schrieb am 24.11.2019 um 16:10:

Hallo,
es gab eine weitere kleine Schanze am Nordhang des Sägemühlenberges nördlich von St. Andreasberg am Gewehr. Vermutlich aus den Anfängen des Schneesports. Vermutliche mögliche Wege bei geschätzt 15-20 Meter.

1)   Eckhard Trübel   schrieb am 22.02.2014 um 10:02:

Glückauf-Schanze

Hallo,
leider stimmen nicht alle Aussagen zur GA-Schanze
1. Gebaut hat die Schanze eine Firma aus Bad Sachsa im Auftrag der Stadt St.Andreasberg,nicht der BGS und das Straßenbauamt.Kosten 100.000 DM,Geldgeber war die LVA Hamburg, vor 8 Jahren hat die Stadt St.Andreasberg die letzte Rate bezahlt.
2. Meine Bezugsquelle: Zeitung für St.Andreasberg, 14.02. 1953

MFG

ET

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