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Wiesbaden-Rambach
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| K-Punkt: | 30 m |
| Baujahr: | 1951 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | TuS Rambach |
Bereits vor dem zweiten Weltkrieg wurde in Rambach auf selbstgebauten Schanzen bereits gesprungen. Der Bau der Schanze am Fuße des Kellerskopfes in Rambach konnte Anfang der 50er Jahre nur dank der Hilfe der Amerikanischen Streitkräfte bewältigt werden, da man Bulldozer für die massiven Erdbewegungen benötigte.
Auf der Sprungschanze, die immerhin Weiten von ca. 30 Metern zuließ, fanden verschiedene Sprungwettbewerbe im Spezialspringen und der nordischen Kombination statt. Selbst die mit viel Gaudi durchgeführten Fastnachtsspringen begeisterten die vielen Zuschauer so sehr, dass einige, die es damals miterlebt haben, noch heute davon sprechen. Mit regelmäßigem Training auf dieser Schanze legten die TuS-Springer auch den Grundstein für die damals sehr erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben auf hessischer und deutscher Ebene. Stellvertretend sei hier der Ausnahmesportler Niko Riedl genannt, der es insgesamt auf 10 hessische Meistertitel im Skispringen brachte.
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