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GERGER-BYRastbüchl

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Baptist Kitzlinger Schanze:

Schanzengröße: HS 82
K-Punkt: 75 m
Rekord: 83,0 m (Johannes Rydzek GER, 14.12.2008)
Sommerrekord: 83,0 m (Vítek Háček CZE, 30.06.2007)
Frauenrekord: 83,5 m (Daniela Iraschko AUT, 15.02.2004)
Tischneigung: 10,5°
Aufsprungneigung: 34,5°
Baujahr: 1967
Umbauten: 1976, 1989
K-Punkt: 35 m
Rekord: 36,0 m (Wolfgang Thaller AUT, 01.01.1990)
Sommerrekord: 38,5 m (Dominik Schaubschläger GER, 24.05.2009)
Baujahr: 1989
K-Punkt: 15 m
Sommerrekord: 17,0 m (František Vaculik CZE, 25.06.1995)
Baujahr: 1989
Zuschauerkapazität: 6.000
Baujahr: 1967
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: WSV-DJK Rastbüchl

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Geschichte:

1963 war das Jahr der Vereinsgründung des WSV-DJK Rastbüchl. Der kleine Ort im Bayerischen Wald gehört zur Gemeinde Breitenberg. Man begann gleich mit der Planung eines Schanzenneubaus, denn die nahe Breitenberg gelegene Adalbert-Stifter-Schanze war veraltet und ihr freier Standort war ungünstig wegen der Sonneneinstrahlung.
Im Herbst 1967 erfüllte sich für die Rastbüchler Skispringer ein lange gehegter Wunsch, denn eine eigene Schanze in Rastbüchl wurde Wirk­lich­keit, nachdem Brauereibesitzer Josef Lang aus Jandelsbrunn das Grundstück unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatte.
Die Vereinsmitglieder hatten viele Arbeitsstunden beim Bau der 50 m-Schanze geleistet und die neue Schanze verfehlte ihre Wirkung nicht, denn schon in der Wintersaison 1967/68 nahmen acht Springer des Vereins an verschiedenen Wettkämpfen innerhalb des Skigaues teil. Um größere Weiten zu erreichen, wurde die Sprungschanze 1976 vergrößert. Kampf­rich­ter­turm und Zuschauertribünen wurden ebenfalls neu erstellt.
Am 08.08.1988 erfolgte dann der Spatenstich zum Bau der Mattenschanzen unter dem Gesichtspunkt der Schaffung eines ostbayerischen Leistungszentrums für Skispringer und Kombinierte, womit damals eine der modernsten Schanzenanlagen weltweit geschaffen wurde und zugleich ein Traum in Erfüllung ging. Am Freitag, den 15.09.1989 wurde die Baptist-Kitzlinger-Schanze eingeweiht und nach dem damaligen Landrat, der maßgeblich an der Realisierung des Schanzenbaus mitgewirkt hatte, benannt. 6000 Zuschauer waren dann beim Eröffnungsspringen dabei, als der österreichische Skiflugweltmeister Andi Felder gewann und sein Landsmann Andreas Rauschmeier mit 77 m den ersten Rekord aufstellte. Die große Schanze erhielt damals als erster Bakken in der BRD eine Porzellanspur.
Erfolgreichsten Sportler des Vereins ist Michael Uhrmann, der seit 2000 zu den besten deutschen Skispringern zählt.

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2)   Artur   schrieb am 19.01.2012 um 13:21:

Rekordy

Przypominam, że nie wpisaliście rekordów skoczni, które tutaj wrzucił kolega Eric2022.

1)   Eric2022   schrieb am 15.01.2012 um 13:08:

Sommerrrekord K 35:38,5m (GER Dominik Schaubschläger, 24.05.2009)
Sommerrekord K 15:17,0m (CZE Vaculik Frantisek, 25.06.1995)
Quelle:http://www.wsv-djk-rastbuechl.de/index.php/sprungschanze.html

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