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Mönchröden
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| K-Punkt: | 66 m |
| Rekord: | 72,0 m (1966) |
| Baujahr: | 1924 |
| Umbauten: | 1959 |
| K-Punkt: | 30 m |
| Baujahr: | 1961 |
| Zuschauerkapazität: | 12.000 |
| Baujahr: | 1924 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | TSV Mönchröden |
Die erste Schanze wurde 1924 am Kulm gebaut und es waren Sprungweiten um die 30 Meter möglich. Ab dieser Zeit wurde Skispringen in Mönchröden im Coburger Land Tradition und man sprang auf dieser Schanze bis Mitte der 50er Jahre.
1958 begann man mit Hilfe des Bundesgrenzschutzes den Neubau der Schanze nach Plänen von H. Klopfer aus Oberstdorf. Zur 1959 fertiggestellten 60 m Schanze wurde später noch eine 30 m-Schanze für die Jugend errichtet. Gesprungen wurde auf der Schanze bis Anfang der 70er Jahre und der letzte Schanzenrekord lag bei 72 m. 1973 erfolgte der Abriss des Holzanlaufturmes - ein Wiederaufbau kam leider nicht mehr zu Stande.
Der unvergessener Höhepunkt in der Geschichte Mönchrödens war der Sprunglauf von 1963, als die ostdeutsche Springerauswahl angeführt von Helmut Recknagel, Olympiasieger 1960 in Squaw Valley, an diesem Wettbewerb teilnahm. Dieses Ereignis verfolgten 12.000 Zuschauer und der Zella-Mehliser Karl-Heinz Munk erzielte dabei Schanzenrekord mit 60 Metern.
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