Aktuelle Neuigkeiten:

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

200 Schanzenanlagen in den USA

Das Skisprungschanzen-Archiv erreicht 3000 Schanzenanlagen!

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

30.06.2022

GER-SNJohanngeorgenstadt

29.06.2022

AUT-OOBad Ischl

AUT-OOHinzenbach

AUT-VTschagguns

AUT-OOBad Goisern

28.06.2022

DANVejle

DANFredericia

FIN-LSValkeakoski

SWE-23Borås

GER-BYBerchtesgaden

POL-SSzczyrk

SLOVelenje

27.06.2022

FIN-ESHämeenlinna   NEW!

26.06.2022

SWE-23Borås

SWE-21Hestra

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BWSt. Märgen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Ohmenbergschanze:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 53,0 m (Oskar Hättich BRD)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1933
Umbauten: 1950
Jahr des Abbruchs: 1972
Status: abgerissen
Verein: Ski-Club St. Märgen
Koordinaten: 48.008266, 8.087625 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

In den Jahren 1927/28 wurde am in der Schwarzwald-Gemeinde St. Märgen am Maierhofberg eine Holzsprungschanze errichtet. Bedingt durch Witterungseinflüsse sowie den jährlichen Auf- und Abbau war sie nach kurzer Zeit nicht mehr benutzbar.
Mit dem Bau der neuen Ohmenberg-Natursprungschanze wurde am 28. November 1933 begonnen. Das Eröffnungsspringen konnte erst in der darauf folgenden Saison, am 10. Februar 1935, durchgeführt werden. Sieger in der Klasse I wurde Oskar Hättich vom SC St. Märgen mit Weiten von 28,5 m, 35,5 m und 41,0 m.
Als Spätheimkehrer aus Russland holte sich Oskar Hättich weitere Siege bei Wanderpreisspringen an der Ohmenbergschanze und beim Eröffnungsspringen an der Spießhornschanze am 19. Februar 1950.
Für die Wintersaison 1950/51 wurde die Sprungschanze am Ohmenberg im Auslauf weiter verbessert und die Abfahrtsstrecke nach Wildgutach für den geplanten Abfahrtslauf in freiwilliger Arbeit wieder hergerichtet. Es folgten der Zinkenlauf um den ALM-Pokal - gestiftet von Adelbert Löffler, Malermeister - sowie das Wanderpreisspringen auf der Ohmenbergschanze am 20. März 1971, das gleichzeitig als Bezirks­meisterschaft gewertet wurde. Bei guter Schneelage und vor zahlreichen Zuschauern wurde auf der vorbildlich hergerichteten Ohmen­bergschanze das Springen abgewickelt. Sieger wurde hierbei Gerhard Wehrle vom SC Waldau. Doch es sollte das letzte Springen auf der Schanze sein!

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2022
www.skisprungschanzen.com