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GERGER-BWSt. Märgen

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Ohmenbergschanze:

K-Punkt: 45 m
Schanzenrekord: 53,0 m (Oskar Hättich BRD)
Baujahr: 1933
Umbauten: 1950
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: Ski-Club St. Märgen

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Geschichte:

In den Jahren 1927/28 wurde am in der Schwarzwald-Gemeinde St. Märgen am Maierhofberg eine Holzsprungschanze errichtet. Bedingt durch Witterungseinflüsse sowie den jährlichen Auf- und Abbau war sie nach kurzer Zeit nicht mehr benutzbar.
Mit dem Bau der neuen Ohmenberg-Natursprungschanze wurde am 28. November 1933 begonnen. Das Eröffnungsspringen konnte erst in der darauf folgenden Saison, am 10. Februar 1935, durchgeführt werden. Sieger in der Klasse I wurde Oskar Hättich vom SC St. Märgen mit Weiten von 28,5 m, 35,5 m und 41,0 m.
Als Spätheimkehrer aus Russland holte sich Oskar Hättich weitere Siege bei Wanderpreisspringen an der Ohmenbergschanze und beim Eröffnungsspringen an der Spießhornschanze am 19. Februar 1950.
Für die Wintersaison 1950/51 wurde die Sprungschanze am Ohmenberg im Auslauf weiter verbessert und die Abfahrtsstrecke nach Wildgutach für den geplanten Abfahrtslauf in freiwilliger Arbeit wieder hergerichtet. Es folgten der Zinkenlauf um den ALM-Pokal - gestiftet von Adelbert Löffler, Malermeister - sowie das Wanderpreisspringen auf der Ohmenbergschanze am 20. März 1971, das gleichzeitig als Bezirks­meisterschaft gewertet wurde. Bei guter Schneelage und vor zahlreichen Zuschauern wurde auf der vorbildlich hergerichteten Ohmen­bergschanze das Springen abgewickelt. Sieger wurde hierbei Gerhard Wehrle vom SC Waldau. Doch es sollte das letzte Springen auf der Schanze sein!

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