Aktuelle Neuigkeiten:

Das 38. Forum Nordicum in Klingenthal (Deutschland) - Alles Wissenswerte für den Olympia-Winter

Neue Sommerschanzen in Ironwood und Red Wing sollen bis 2019 gebaut werden

Das 38. Forum Nordicum in Klingenthal (Deutschland) - Ein Rückblick

FIS-Schanzen-Komitee passt Regel an: Höhere Sicherheit beeinflusst Schanzengrößen

Pragelato: Ende der Olympiaschanzen von 2006 naht

mehr



Letzte Updates:

17.01.2018

GER-SNBreitenbrunn   NEW!

14.01.2018

SWEHindås

NOR-18Rognan

SWEKoskullskulle

SWESundsvall   NEW!

GER-BYRuhpolding

SWEGällivare

GER-STWernigerode

07.01.2018

SWEKvissleby

SWELycksele

SWESollentuna

SWESvanstein

06.01.2018

SWEGöteborg

SWEGöteborg

05.01.2018

POL-DKamienna Góra   NEW!

mehr




Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-BWFeldberg

Fahler Loch

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Feldbergschanze:

Schanzengröße: HS 93
K-Punkt: 85 m
Schanzenrekord: 94,0 m (Matthias Buse DDR, 1978)
Baujahr: 1936
Weitere Schanzen: K55, K20
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: Skizunft Feldberg

nach oben

Geschichte:

Ursprünglich entstand der erste kleinere Schanzenbau am Feldberg für die Deutsche Meisterschaft schon im Jahr 1928. Die Planung und der Bau der “Weitsprungschanze” im Fahler Loch in der Zeit von 1935 bis 1937 war eine Maßnahme, die von der Reichssportführung im Nationalsozialismus durchgesetzt wurde. Die Bedeutung und Wertschätzung des Schwarzwaldes als Wiege des deutschen Skisprunglaufes wurde entsprechend sportpolitisch propagiert und auch das Ziel, Olympische Winterspiele im Schwarzwald durchzuführen, spielte dabei eine große Rolle.
Für die damalige Zeit war der Bau dieses neuen Skistadions mit der Vereinigung von drei Sprungschanzen K70, K50 und K15 eine Neuheit, zumal die Anlage am Feldberg in 1300 m schneesicheren Höhe liegt. Mit der Eröffnung der Schanze wurde das traditionelle internationale Osterspringen von der abbruchreifen Max-Egon-Schanze auf die neue Schanze übertragen. Es war immer der letzte große Wettkampf im Schwarzwald am Ende des Winters und stets ein Ereignis mit sportlich international hochkarätigen Teilnehmern.
Nach dem Krieg wurde erst wieder ab 1949 auf der Feldbergschanze gesprungen. Im Jahr 1953 hatte sie einen kritischen Punkt von 80 Meter. 1963 sprang Helmut Recknagel mit 90 Meter neuen Schanzenrekord. 1966/67 wurde die Schanze im Profil umgebaut und bekannt ist, dass 1973 der Schweizer Walter Steiner die Rekordweite von 93,5 Meter erzielte. 1989/90 erfolgte nochmals eine Modernisierung des Profils, aber im Jahr 1992 erfolgte mit einem Europa-Cup-Sprunglauf der letzte internationale Wettkampf. Danach wurde die Schanze stillgelegt und heute sind nur noch einige Restteile der Schanze erkennbar, auf der im Laufe von fast 70 Jahren alle großen Skispringer ihrer Zeit gestartet sind.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   Karl-Anton Doll   schrieb am 07.09.2016 um 11:58:

Herr

Hallo guten tag, gibt es vom Fahler Loch historische Unterlagen von einer Straßenbau Baustelle der Firma Josef Doll im Jahre 1953 ? Ich habe ein Paar Fotos von damals und bin auf der Suche nach weiteren Fotos oder Infos zu der Zeit wo genau die Straße gebaut wurde. Mein Vater war dort mit einem Dolberg Bagger in der Firma Josef Doll ( mein Onkel) tätig.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2016
www.skisprungschanzen.com