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CZECZE-LVratislavice nad Nisou

Sluníčko

Daten | Geschichte | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Sluníčko:

K-Punkt: 12 m
Matten: ja
Weitere Schanzen: K25
Matten: nein
Baujahr: 2017
Status: in Betrieb
Verein: Ski klub Liberec 2009, SK Ještěd Liberec

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Geschichte:

Initiiert wurde der Bau der Schanze vom ehemaligen Skispringer Leoš Škoda. Der heutige Skisprung-Chef des Tschechischen Skiverbandes wollte damit den Missstand, dass junge Skispringer aus Liberec und Jablonec keine Trainingsschanze hatten, korrigieren. Mit der Hilfe von ein paar Freiwilligen gelang es ihm, die Schanze innerhalb eines Jahres zu bauen. Auch das Geld kam zum großen Teil von ihm, sein Bruder steuerte ebenfalls etwas dazu bei. Die K 15 ist nach modernsten Standards gebaut und wird von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren genutzt. Und das das ganze Jahr über: Dank Plastikmatten auf dem Aufsprunghang und einer Keramikspur im Anlauf. In Zukunft sollen dort auch regelmäßig Wettkämpfe stattfinden. Die bereits Ski springenden Kinder sollen dort ebenso teilnehmen wie Anfänger, die auch durch Kooperationen mit den zahlreichen Schulen gewonnen werden sollen. Desweiteren möchte man in wenigen Jahren eine K 40 bauen.
Schon vor dem Fall des Eisernen Vorhanges gab es nahe des Schwimmbades Sluníčko, das denselben Namen wie die Schanze trägt, eine K 50. Sie war lange Zeit die einzige Schanze Tschechiens, die das ganze Jahr über genutzt werden konnte und wurde von Tschechiens Skisportler des Jahrhunderts Jiří Raška und Olympiateilnehmer Zbyněk Hubač hergerichtet. Nach 1989 konnte sie jedoch nicht mehr genutzt werden - auch, weil Metall aus der Konstruktion des Anlaufturms durch Diebe abhanden kam.

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