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Jilemnice
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| K-Punkt: | 70 m |
| K-Punkt: | 28 m |
| Baujahr: | 1922 |
| Umbauten: | 1929 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | Ski Klub Jilemnice |
In Jilemnice wurde 1922 die erste Sprungschanze von K. Matějka nach dem Vorbild der Selfranga-Schanze im schweizerischen Klosters erbaut. Die Schanze hatte einen großen Anlaufturm und 1929 sprang Sigmund Ruud dort mit 51 Metern Schanzenrekord. Danach wurde die Schanze umgebaut, der Aufsprunghang um 10 m nach oben verlängert und ein Kampfrichterturm erbaut. Für diesen Umbau waren die beiden Ingenieure Hykš und Jarolímek verantwortlich und S. Ruud war als Berater tätig. Kurios an der Schanze war, dass sie sich über die Gebiete der drei Ortsteile Víchová nad Jizerou, Hrabačov und Dolní Štepanice von Jilemnice erstreckte. 1931 wurde dann ein großes Springen veranstaltet, bei dem sogar 30.000 Zuschauer an die Schanze kamen. Ganz vorne landeten dabei Sigmund Ruud und A. Bartoněm aus Vysoké.
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