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Malá Úpa
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| K-Punkt: | 60 m |
| Baujahr: | 1932 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | HDW |
1932 wurde in Malá Úpa (Kleinaupa) im Riesengebirge die Jaromirschanze vom Hauptverband der deutschen Wintersportverbände (HDW) erbaut. Benannt wurde die Schanze am Brückengraben nach dem Landbesitzer Jaromír Czernin-Morzin. Den weitesten Sprung dort stand Frantisek Wende mit über 60 Metern.
Nach dem zweiten Welkrieg absolvierte die tschechoslowakische Nationalmannschaft unter Trainer Miloslav Bělonožník dort 1954 ein Trainingslager.
Auch wenn die Schanze schon seit den 70er Jahren nicht mehr benutzt wird, sind Anlauf und Aufsprunghang immer noch zu erkennen.
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Ha
:)