Olympiaschanze für Sochi eingeweiht
Erste Sprünge in Chaykovskiy absolviert
Neubau der Velikanka verzögert sich
Chaykovskiy: erste Schanze bald sprungbereit
20.02.2012
19.02.2012
18.02.2012
17.02.2012
16.02.2012
14.02.2012
13.02.2012
12.02.2012
10.02.2012

Kitzbühel
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| K-Punkt: | 45 m |
| Rekord: | 51,5 m (Gregor Schlierenzauer ) |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 35 m |
| Umbauten: | 2011 |
| Baujahr: | 1975 |
| Umbauten: | 2006/2007 |
| Weitere Schanzen: | K20, K10 |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | Kitzbüheler S.C. |
Bis in die 40er Jahre galt Kitzbühel als Skisprung-Hochburg. Bereits 1907 fanden dort die ersten österreichischen Meisterschaften statt. Das Springen der deut- schen und österreichischen Meisterschaften 1925 wurde auf der neu erbauten Grub-Schanze ausgetragen. Die Kitzbüheler Ernst Reisch und Balthasar Egger eröffneten mit einem Doppelsprung dieses großen Bewerb. Sieger damals wurde der Norweger Ole Reistad vom Oberharzer SC in Sonnenberg mit einer Weite von 49 Metern.
Im September 1929 wurde die Burgstallschanze errichtet; schon 1930 fand das Eröffnungsspringen auf dem neu errichteten Bakken statt: Die Internationalen Skimeisterschaften wurden in Kitzbühel ausgetragen. Fast wäre Kitzbühel auch Station der deutsch-österreichischen Springertournee geworden, doch 1952 wurde die Burgstall-Schanze bei einem Erdrutsch völlig zerstört.
Nachdem der Versuch die Grubschanze wiederzubeleben 1966/67 scheiterte, wurden mit Unterstützung des lokalen Unternehmers Erwin Steidl 1975 die beiden neuen Schanzen am Schattberg K45 und K35 errichtet.
2006/2007 wurde zusätzlich zur K45 und K35 für ca. 200.000 Euro der Neubau zweier kleiner Mattenschanzen am Schattberg durchgeführt. Die Eröffnung erfolgte 2007 durch Toni Innauer.
Die mittlere Winterschanze wurde 2011 für ca. 1 Mio. Euro durch eine neue 35-Meter-Mattenschanze mit Keramik-Anlaufspur ersetzt sowie ein Schrägaufzug und ein neues 4-stöckiges Funktionsgebäude errichtet.
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