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Andover
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| K-Punkt: | 40 m |
| Weitere Schanzen: | K20 |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1950er |
| Genutzt bis: | 1960's |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | Pineland Ski Club |
| Koordinaten: | 44.600188, -70.743508 ✔
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In den 1950er-Jahren wurden in der Ortschaft Andover im Bundesstaat Maine an der Airport Road zwei Skisprungschanzen errichtet: eine K20 und eine K40. Der Bau wurde vom Pineland Ski Club initiiert – einem damals aktiven Wintersportverein, dessen Mitglieder das Skispringen und die Nordische Kombination im Nordosten der Vereinigten Staaten förderten.
Die Schanzen befanden sich auf flachem, offenem Gelände in der Nähe eines örtlichen Flugplatzes (daher der gebräuchliche Name – "Airport"), das im Winter ausreichende Schneeverhältnisse bot. Es war eine Zeit, in der lokale Sportvereine – oft von Lehrern und Freiwilligen betrieben – in Eigenregie Trainingsmöglichkeiten für Jugendliche und Amateursportler schufen.
Die Schanzen waren etwa ein Jahrzehnt lang in Betrieb. Ihre Nutzung ist durch Presseberichte und Vereinsquellen aus jener Zeit belegt. Zu den Aktivitäten des Pineland Ski Club gehörten Wettbewerbe im Skispringen und in der Nordischen Kombination, lokale Feste und „Winter Carnivals“ – Veranstaltungen für Jugendliche aus der Region, darunter Schüler und Studenten (z. B. das Team des Harvard Ski Club im Jahr 1952). Nach 1960 begann die sportliche Aktivität des Pineland Ski Club nachzulassen – ähnlich wie viele lokale Sportinitiativen in den USA im Zuge der Urbanisierung und des Niedergangs unabhängiger Vereine. Der Mangel an Investitionen in die Infrastruktur und die wachsende Bedeutung professioneller Zentren führten dazu, dass die Schanzen allmählich verfielen.
Heute sind auf dem ehemaligen Gelände an der Airport Road keine baulichen Überreste mehr vorhanden. Laut branchenspezifischen und lokalen Quellen wurden die Schanzen vollständig zerstört, und das Gelände ist inzwischen von Vegetation überwuchert.
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