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Gibswil
.
| Schanzengröße: | HS 66 |
| K-Punkt: | 60 m |
Schanzenrekord: |
68,5 m (Tej Logar , 15.10.2023, OPA) |
Schanzenrekord: |
66,0 m (Sina Arnet , 23.06.2018) |
| Schanzenzertifikat: |
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| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | ja |
| Baujahr: | 2006 |
| Status: | in Betrieb |
| Verein: | NT SC Hinwil / SC Am Bachtel |
| Koordinaten: | 47.312264, 8.919283 ✔
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Die ersten Skisprungschanzen in der Umgebung von Gibswil wurden Mitte der 1980er-Jahre in Sennweid erbaut, wo kleine Trainingsanlagen für Kinder und Jugendliche (K14 und K28, 1997 umgebaut) entstanden. In der Region existierte zudem ein größerer Schanzenkomplex auf dem Bachtel (K62 und K48), der von den örtlichen Vereinen SC am Bachtel und SC Hinwil genutzt wurde, jedoch im Jahr 2003 abgerissen wurde. Um die Skisprungtradition im Zürcher Oberland zu erhalten, wurde das Projekt zum Bau einer neuen, ganzjährig nutzbaren Schanze im Tal Fischenthaler Boden ins Leben gerufen.
Im Jahr 2005 wurde die Genossenschaft „Regionales Skisprungzentrum Zürcher Oberland“ (GRSZO) gegründet, die den Bau der neuen Bachtelblick-Schanze (K60/HS66) mit einer Gesamtsumme von rund 2,25 Millionen CHF finanzierte. Die Anlage, mit Mattenbelag und Beleuchtung ausgestattet, wurde am 1. Juli 2006 feierlich eröffnet. An der Einweihung nahm unter anderem der Schweizer Nationalmannschaftsspringer Andreas Küttel teil, der einen der Eröffnungssprünge durchführte.
Seit ihrer Eröffnung wird der Schanzenkomplex Gibswil – bestehend aus drei Anlagen (HS15, HS25 und HS67) – kontinuierlich genutzt. In den folgenden Jahren fanden hier zahlreiche nationale Wettbewerbe statt, darunter der jährliche Bachtelcup, Etappen der Helvetia Nordic Trophy sowie die Schweizer Meisterschaften der Nachwuchskategorien (u. a. 2022). Die Schanze spielt eine wichtige Ausbildungsrolle für die Vereine SC am Bachtel, SC Hinwil und die Nordische Trainingsgemeinschaft und ist seit 2024 offiziell als Regionales Trainingszentrum von Swiss-Ski (RLZ Bachtelblick) anerkannt.
Im Oktober 2023 war Gibswil erstmals Austragungsort der internationalen OPA Games (Spiele der Alpenländer), an denen über 120 junge Athletinnen und Athleten aus sieben Ländern teilnahmen. Dabei stellte der Slowene Tej Logar mit 68,5 m den aktuellen Schanzenrekord auf.
Zu den früheren Rekordhaltern der Bachtelblick-Schanze zählen Tobias Birchler, Luca Egloff, Andreas Schuler und Mario Anderegg, bei den Frauen Rea Kindlimann und Sina Arnet. Mit der Region Fischenthal und dem Schanzenkomplex eng verbunden ist auch der Olympiateilnehmer Dominik Peter, der hier seine ersten Sprünge absolvierte.
Heute bleibt der Komplex Gibswil – Fischenthaler Boden eines der beiden wichtigsten Ausbildungszentren für junge Skispringer in der Schweiz und richtet regelmäßig nationale und internationale Wettbewerbe aus. Er gilt als bedeutendes Zentrum für die Weiterentwicklung des Schweizer Skispringens.
Schanzenrekorde K60 (Männer):
Schanzenrekorde K60 (Frauen):
Wettbewerbe:
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Zwei neue Schanzenrekorde
Neuer Sommerrekord: 68 m (Mario Anderegg, Schweiz, 23.09.2017)
Neuer Frauen-Sommerrekord: 64.5 m (Rea Kindlimann, Schweiz, 23.09.2017)
https://www.sprungschanze.ch/uploads/Ranglisten/2017/Sommer/Bachtelcup/HS67%20Samstag%2023.09.pdf
Nowy rekord skoczni
Nowy rekord skoczni / New hill record: 67,5 m (Luka Egloff SUI, 2011-07-10)
http://www.sprungschanze.ch/uploads/ranglisten/20110710_K60.pdf