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Le Locle
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| K-Punkt: | 35 m |
Schanzenrekord: |
31,0 m (Michel Robert , 1978) |
| Weitere Schanzen: | K25 |
| Matten: | ja |
| Baujahr: | 1973 |
| Jahr des Abbruchs: | 1982 |
| Status: | abgerissen |
| Koordinaten: | 47.049810, 6.749100 ✔
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Die Schanze lag an den Hängen des gleichnamigen Hügels oberhalb der Bebauung der Stadt. La Jaluse ist sowohl der Name eines Hügels (ca. 997 m ü. M.) als auch eines Stadtteils von Le Locle, durch den die Route de la Jaluse verläuft.
Aus archiviertem Filmmaterial des Fernsehsenders RTS geht hervor, dass bereits im Januar 1969 während der Semaine internationale de saut à ski in Le Locle Kinder ihre ersten Sprünge „à La Jaluse“ absolvierten. Lokale Berichte und Erinnerungen der Einwohner bestätigen, dass in den 1970er-Jahren in La Jaluse Wettkämpfe auf Kunststoffmatten stattfanden, darunter einer im September 1975.
Ein breiterer historischer Kontext zeigt, dass die Hänge oberhalb von La Jaluse schon früher mit dem Skispringen verbunden waren: Offizielle Dokumente der Stadt Le Locle erinnern an die ehemalige Anlage de La Fiaz auf derselben Talseite, auf der die ersten Skispringen der Stadt stattfanden – noch vor dem Bau der großen Schanze Combe-Girard. Heute sind keine sichtbaren Überreste der Schanze La Jaluse mehr vorhanden; das Quartier hat einen Wohncharakter, während die Wintersporttradition unter anderem im kleinen Skigebiet Sommartel, einige Kilometer weiter oben, fortgeführt wird.
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