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SLOKamnik

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Skakalnica:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 51,0 m (Bojan Globočnik YUG, 1994)
Baujahr: ca. 1980
Genutzt bis: 1995
Koordinaten: 46.225532, 14.603523 ✔ Google Maps OpenStreetMap
– K50 (1980-1995) – K45 (1954-ca. 1980) – K30 (1933-1954) – K25 (1932-1933) –

Skakalnica:

K-Punkt: 30 m
Koordinaten: 46.225503, 14.603705 ✔ Google Maps OpenStreetMap
K-Punkt: 21 m
Baujahr: 1947
Genutzt bis: 1999
Koordinaten: 46.225467, 14.603915 ✔ Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1932
Umbauten: 1933, 1952, 1954, 1965
Genutzt bis: 1995
Status: abgerissen
Koordinaten: 46.225532, 14.603523 ✔ Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Skisprungschanze entstand Anfang der 1930er-Jahre als eines der ersten Projekte der neu gegründeten Skisektion des Športni klub Kamnik, die am 2. Januar 1931 ins Leben gerufen wurde. Etwa ein Jahr später wurde im unteren Teil der heutigen Streliška-Straße, damals noch ein unbebautes Stadtgebiet, eine rund 30 Meter lange Schanzenkonstruktion errichtet. Die Anlage entwickelte sich rasch zu einem Zentrum des lokalen Skisports – erhaltene Fotografien vom 22. Januar 1933 dokumentieren einen Skisprungwettbewerb, der genau auf dieser Schanze ausgetragen wurde, mit zahlreicher Zuschauerbeteiligung und dem Panorama von Kamnik im Hintergrund. In den späteren Jahren umfasste der Komplex eine größere Schanze mit einem ungefähren K-Punkt von 40 Metern sowie eine kleinere von etwa K20, gelegen am bewaldeten Hang oberhalb der Streliška-Straße.
Die Kamniška skakalnica war der Ort der ersten Sprungversuche vieler junger Sportler der Stadt; in den Erinnerungen des späteren slowenischen Nationalmannschaftsspringers Matjaž Kladnik erscheint sie als „die richtige Schanze in Kamnik“, auf der er seine ersten Schritte unter der Anleitung des örtlichen Trainers Peter Osolnik machte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bedeutung der Schanze allmählich ab, und im Laufe der Jahre wurde sie nicht mehr genutzt. Es gibt keine eindeutigen Angaben über das Datum ihrer Schließung; bekannt ist lediglich, dass sie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihre sportliche Funktion verlor.

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Schanzenrekorde K50 (Männer):

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