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Wisła
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| K-Punkt: | 90 m |
| Weitere Schanzen: | K70 |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1975 |
| Status: | Projekt nicht realisiert |
| Koordinaten: | 49.627141, 18.905017 ✔
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1975 kündigte die Regionalpresse das Ende der Schanze in Wisła-Malinka an. Wie geschrieben stand, war die Entscheidung die Schanze abzureißen "unwiderruflich". Der Grund war, dass am Fuße der Schanze ein Damm gebaut werden sollte. Stattdessen sollte in Wisła ein völlig neuer Sportkomplex gebaut werden, mit zwei Schanzen mit Normpunkten von 90 und 70 Metern. Der Designer der Anlage war der renommierte modernistische Architekt Jurand Jarecki, der in seiner Jugend selbst aktiver Skispringer war. Die neuen Schanzen sollten "an der Kreuzung der Straßen nach Wisła-Malinka und Wisła-Czarny (...) in der Nähe des Tourismushauses" liegen. Die Pläne wurden jedoch nie verwirklicht: Es wurden weder ein Damm noch neue Sprungschanzen gebaut, und die Anlage in Wisła-Malinka setzte ihre Geschichte fort und wurde nach vielen Jahren zum Weltcup-Schauplatz.
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