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POLPOL-OPokrzywna

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Seiffentalschanze:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m (Antoni Łaciak POL, 14.02.1954)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1931
Status: abgerissen
Verein: Klub Narciarski i Tenisowy
Koordinaten: 50.280542, 17.450542 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Sprungschanze in Pokrzywna an der Szyndzielowa Kopa wurde 1931 vom Ortsverband Prudnik des Mährisch-Schlesischen Sudetengebirgsvereins (MSSGV) erbaut. Der Bau wurde von Konrad Hannak aus Prudnik und dem örtlichen Skiverein "Klub Narciarski i Tenisowy" organisiert. Ziel war es, das Skispringen im Zuckmanteler Bergland zu verbreiten. So kamen auch tausende von Zuschauern zum Einweihungsspringen.
An der Seiffentalschanze wurden sogar extra Zuschauerränge errichtet. Der Schanzentisch war horizontal und aus Steinen. Sprünge um 40 Meter waren dort möglich.
Die Seiffentalschanze wurde bis Ende der 1940er Jahre benutzt, das letzte Springen fand 1947 statt. Danach wurde sie aufgegeben, da der Schnee immer unregelmäßiger fiel und die Schanze so nur schwer zu präparieren war.
2007 gab es den Plan eine neue Mattenschanze anstelle der alten Seiffentalschanze zu errichten, ebenso wie eine kleinere Schanze für Kinder und Jugendliche, doch die Kosten waren zu hoch und das Projekt wurde nicht realisiert.

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4)   antinazi   schrieb am 16.05.2026 um 23:01:

prrrrt

nie zesrajta się szkopy

3)   Alex   schrieb am 25.04.2026 um 22:50:

Guter Einwand von Till

Vielen Dank Till für den guten Einwand. Die Beschreibung ist in der Tat merkwürdig und hinterlässt einen Eindruck über die Zeit der Entstehung der Schanze, der völlig fern der damaligen Realität liegt.

2)   Paweł Edmund Szablewski   schrieb am 18.12.2022 um 14:30:

Jak można być tak bezczelnym Niemcem?

Ad @Till Scholtz-Knobloch

Jeżeli masz jakieś zastrzeżenia co do rzetelności podanych informacji (tutaj czy na Wikipedii) zgłoś je uczestnicząc w dyskusji zamiast pokazywać tutaj swoje niemieckie pretensje i frustracje.
Co jest z Tobą nie tak Niemcze? Tak bardzo Cię boli, że Twoi przodkowie to byli co najmniej żołdacy w służbie zniszczenia i grabieży? Masz swoje Niemcy teraz w obecnych granicach i się ciesz, a prastare słowiańskie (polsko-czeskie) ziemie sobie już odpuść na zawsze.

1)   Till Scholtz-Knobloch   schrieb am 07.01.2021 um 15:53:

So kann man auch Geschichte fälschen

Hier scheint ohne jede Reflexion aus einer polnischsprachigen Quelle abgeschrieben worden zu sein, denn im Jahre 1931 konnte Konrad Hannak nur aus Neustadt O.S. (polnisch Prudnik) gekommen sein. Der deutsche Name Pokrzywna wird uns hier völlig vorenthalten, obwohl es hier vor 1945 nicht einmal eine polnische Minderheit gab, die auch nur als Minderheit einen polnischen Namen hätte verwenden können! So handelt es sich auch bei der Szyndzielowa Kopa auf Deutsch um den Schindelberg. Völlig gaga wird es beim "Klub Narciarski i Tenisowy". Hier muss die polnische Fundstelle eine in Polen übliche, aber historisch verdrehende Übersetzung vorgenommen haben. Der Klub kann also nur "Ski- und Tennisclub Wildgrund" gehießen haben. Wie kann man historisch so einen Unsinn verzapfen, wenn man doch sogar eine historische Abbildung aus "Wildgrund" beifügt?

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