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POLPOL-DMiędzygórze Wölfelsgrund

Masyw Śnieżnika

Daten | Geschichte | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Sudetenschanze / Masyw Śnieżnika:

K-Punkt: 35 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1937
Status: abgerissen
Koordinaten: 50.219631, 16.790408 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

In der Zwischenkriegszeit war Międzygórze (Wölfelsgrund) eines der bedeutendsten Wintersportzentren im Osten des Sudetenlandes, und an den Hängen des Schneebergs befand sich eine solide Skisprungschanze, die heute als Sudetenschanze bekannt ist. Ihr Bau oder umfassender Umbau begann im Herbst 1937, wie die schlesische Presse berichtete; dabei wurde angegeben, dass die Anlage einen Anlauf von etwa 70 Metern erhielt. Die Schanze spielte eine wichtige Rolle in der lokalen Sportinfrastruktur, und benachbarte Pensionen warben damit, „bei der Sprungschanze“ zu liegen, was ihre große Bedeutung für das Kurortleben bestätigt.
In der Saison 1939/40 wurden in Wölfelsgrund zahlreiche Wintersportveranstaltungen geplant und teilweise ausgetragen, darunter Sprungläufe (unter anderem der Weihnachtssprunglauf), Wettbewerbe in der Nordischen Kombination sowie Langläufe und Slaloms an den Hängen des Schneebergs. Im Januar 1940 fanden hier die Bezirksmeisterschaften im Langlauf und in der Nordischen Kombination statt, bei denen Willi Kaluza vom Ski-Club Beuthen den Bezirkstitel gewann. Die Sprungläufe bildeten einen wichtigen Bestandteil dieser Wettkämpfe, was eindeutig bestätigt, dass die größere Schanze zu dieser Zeit in Betrieb war.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage nicht mehr genutzt und verfiel. Bis heute ist im Gelände der charakteristische Verlauf des Aufsprunghanges erkennbar, der sich in der Nähe des heutigen „Parkingu Pod Skocznią“ („Parkplatz an der Sprungschanze“) befindet, der seinen Namen genau dieser ehemaligen Anlage verdankt.

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1)   mirek   schrieb am 04.01.2015 um 17:03:

Super

Bardzo ładna skocznia

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