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NORNOR-34Aurdal

Kolhuset

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Kommentare

.

Kølhusbakken:

K-Punkt: ca. 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 44,0 m (Svein Øverseth NOR, 1939)
Weitere Schanzen: K20
Matten: nein
Baujahr: 1920er
Genutzt bis: 1950's
Status: abgerissen
Koordinaten: 60.922462, 9.395201 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Kølhusbakken (Kolhuset) war eine natürliche Skisprungschanze am westlichen Ufer des Aurdalsfjorden, in der Nähe des Bauernhofs Søre Kolhuset. Nach lokalen Berichten war sie von 1928 bis Anfang der 1950er-Jahre die Hauptschanze von Aurdal, bevor sie durch die neue Storengbakken-Schanze bei der Schule im Ortszentrum ersetzt wurde.
Die Anlage besaß einen hölzernen Anlaufturm von etwa 12–15 Metern Höhe und einen Absprung von rund 3 Metern. Auf dem Gelände befanden sich Zuschauer- und Kampfrichtertribünen, daneben wurde eine kleinere Schanze („veslehopp“) für jüngere Springer gebaut, auf der Sprünge von 20–25 Metern möglich waren. Die Wettkämpfe in Kølhusbakken hatten den Charakter eines Volksfestes – Springer kamen aus den umliegenden Orten, Musik erklang, und am Auslauf wurden Imbisse verkauft.
Der Schanzenrekordhalter war Svein Øverseth aus Aurdal, der die offenen Wettbewerbe „Kølhusrennet“ in den Jahren 1936, 1937 und 1938 gewann und 1939 eine Weite von 44,0 Metern erreichte. Weitere lokale Springer waren Arnold und Håkon Sundvold, Henning Huset sowie Hallvard Hansen (Monseplassen).
Nach Erinnerungen der Einwohner galt schon das bloße Hinunterfahren des steilen Landungshanges als Wagnis für Kinder, und die Schanze weckte Respekt und Stolz im gesamten Valdres-Tal. Obwohl die Aktivität in den 1950er-Jahren auf die Storengbakken-Schanze überging, erinnerten sich ältere Generationen daran, dass ihre Begeisterung für das Skispringen in Kølhusbakken begann – eine Tradition, die in den 1960er-Jahren allmählich verschwand, als sich die meisten Jugendlichen dem alpinen Skilauf zuwandten.

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1)   Karl Laurits Olsen   schrieb am 14.07.2025 um 12:12:

Hill record

Hill record (men): 44 m, Svein Øverseth (Norway) in 1939.

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