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Ulefoss
.
| K-Punkt: | ca. 50 m |
Schanzenrekord: |
54,5 m (John Jensen , 1934) |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1922 |
| Jahr des Abbruchs: | ca. 1940 |
| Status: | abgerissen |
| Koordinaten: | 59.280662, 9.278469 ✔
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Søvebakken befand sich im Bereich der heutigen Anlage von Telemark Energi, am Ausgang des Bergbautunnels Tuftestollen, und sein Auslauf führte über das Eis der Bucht Linneståbukta am See Norsjø. Die Schanze wurde am 26. Februar 1922 während regionaler Wettkämpfe, die als Ulefossrennet bezeichnet wurden, eröffnet; die ersten offiziellen Springer, die dort sprangen, waren die zwölfjährigen Einar Juliussen und Helmer Høidalen. In den folgenden Jahren wurde Søvebakken zur wichtigsten und am häufigsten genutzten Schanze der Umgebung. Aufgrund der Landung auf der zugefrorenen Oberfläche des Norsjø galt sie als schwierig und gefährlich, und der örtliche Arzt, Dr. Oscar Backe, gab ihr den Spitznamen „Siste Reis“ („Die letzte Reise“), eine Anspielung auf zahlreiche Stürze und den bedrohlichen Charakter des Ortes. Im Jahr 1934 erreichte der Springer John Jensen aus Ulefoss 54,5 m im Probesprung und 52,5 m im Wettkampf – Weiten, die als wahrscheinlicher Schanzenrekord gelten. Der gefährliche Ruf der Schanze wird u. a. durch einen schweren Unfall im Jahr 1936 bestätigt, als der sechzehnjährige Fredrik Solberg sich beide Beine brach und lange im Krankenhaus liegen musste. Die Nutzung der Schanze endete während des Zweiten Weltkriegs, als das Bergbauunternehmen Søvitt eine Straße quer über den Landebereich baute, was den weiteren Betrieb praktisch unmöglich machte. Nach dem Krieg wurden die Skisprungtraditionen in Ulefoss auf neuen Schanzen fortgeführt, vor allem auf Fensbakken (ab 1947) und Tuftebakken (ab 1949), während Søvebakken allmählich aus der Landschaft verschwand.
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