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NORNOR-08Akkerhaugen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Kommentare

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Trengenbakken:

K-Punkt: ca. 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 32,0 m

Langkåsbakken:

K-Punkt: ca. 20 m
Koordinaten: 59.397401, 9.234467 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: ca. 1919
Umbauten: 1950's
Genutzt bis: ca. 1965
Status: abgerissen
Koordinaten: 59.397401, 9.234467 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Langkåsbakken war eine lokale Sprungschanze in Akkerhaugen, die mindestens seit 1919 genutzt wurde. Die älteste bekannte Zeitungsnotiz berichtet, dass im Jahr 1919 der Sohn des örtlichen Schneidermeisters Frantz Emil Bjørkstedt den Wettkampf gewann. Weitere vor dem Zweiten Weltkrieg erschienene Zeitungsausschnitte beschreiben Wettkämpfe in der Langkåsbakken bei Jonsaas, mit etwa 25 Teilnehmern und Kampfrichtern aus der lokalen Gemeinschaft.
In den 1950er-Jahren leitete der Akkerhaugen Idrettslag den Umbau der Schanze ein. Im März (wahrscheinlich 1957/58) fand die feierliche Wiedereröffnung nach der Modernisierung statt, an der 50 Springer teilnahmen. Bester Springer war Gunvald Vighus (Skotfoss), und in den jüngeren Altersklassen ragten Åsmund Deilrind, Harry Skogli und Gunnar Løkka hervor. Den weitesten Sprung zeigte Arne Haugerud. Eine Erweiterung der Schanze auf 40 Meter war geplant.
Die Erdarbeiten zeigten jedoch einen stark lehmhaltigen Untergrund, der die Fortsetzung der Bauarbeiten unmöglich machte. Die ursprüngliche Langkåsbakken wurde dadurch unbrauchbar, und die Schanze wurde einige hundert Meter weiter in das Gebiet Trengen verlegt, wo ein neuer hölzerner Anlauf errichtet wurde. Nach Erinnerungen lokaler Springer wurden dort Weiten von etwa 35 Metern erreicht, und der inoffizielle Schanzenrekord lag bei ungefähr 32 Metern.
Die Schanze war bis etwa 1965 in Betrieb, bevor Straßenbauarbeiten in der Umgebung ihre Nutzung beendeten. In den späten 1970er-Jahren und um 1980 wurde sie noch gelegentlich von Kindern und Jugendlichen genutzt. Die Anlage existiert heute nicht mehr — das Gelände ist inzwischen zugewachsen.

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