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Kamisunagawa
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| K-Punkt: | 55 m |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1928 |
| Status: | abgerissen |
| Koordinaten: | 43.456603, 142.024732 ✔
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Die Sprungschanze entstand am Hang des Berges Kamisunagawadake oberhalb der Bergbaustadt Kamisunagawa in der Unterpräfektur Sorachi auf Hokkaidō. Ihre Anfänge reichen bis ins Jahr 1928 zurück: Historische Quellen berichten, dass die Kohlenmine Mitsui Sunagawa gemeinsam mit einem örtlichen Holzunternehmen im Dezember jenes Jahres die betriebliche Sprunganlage in Kamisunagawa fertigstellte und feierlich eröffnete. Die Schanze war eine von vielen Sporteinrichtungen, die von der Mine für ihre Beschäftigten und deren Familien finanziert wurden.
In späteren Jahren befand sie sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Kamisunagawadake Kokusai Skigebiets (in Betrieb von 1971 bis 2007) und diente hauptsächlich lokalen Wettkämpfen und Trainings. Nach der Schließung des Skigebiets verfiel die Anlage rasch. Heute sind am überwucherten Hang nur noch Reste des Absprungs und Teile des eingestürzten Kampfrichterturms zu erkennen.
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