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GERGER-THSteinbach

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Schleifkothengrundschanze:

K-Punkt: 75 m
Männer Winter Schanzenrekord: 79,0 m (Helmut Recknagel DDR, 12.01.1958)
Matten: nein
Baujahr: 1933
Umbauten: 1953
Jahr des Abbruchs: 1968
Status: abgerissen
Koordinaten: 50.838218, 10.378674 Google Maps OpenStreetMap

Kurt-Iffert-Schanzen:

K-Punkt: 40 m
Weitere Schanzen: K24
Matten: ja
Baujahr: 1948
Umbauten: 1962, 1974
Status: außer Betrieb
Koordinaten: 50.839046, 10.379727 Google Maps OpenStreetMap

Alfred-Lochner-Schanze:

K-Punkt: 13 m
Matten: ja
Baujahr: 1974
Status: außer Betrieb
Koordinaten: 50.839528, 10.379667 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Verein: WSV Steinbach 1907
Koordinaten: 50.838218, 10.378674 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

1924 baute man die erste Sprung­schanze im Steinbacher Schlosspark Alten­stein, welche ein Jahr später einen hölzernen Anlaufturm erhielt.
Der Bau der großen Sprungschanze im Schleifkothengrund wurde durch den ski­sprung­begeisterten Otto Malsch aus Steinbach vorangetrieben und 1933 reali­siert. Am 11. Februar 1934 wurde der Weihesprunglauf durch den Ruhlaer W. Wönne mit der Bestweite von 52 m gewonnen. Den ersten internationalen Wett­kampf gewann 1935 der Norweger H. Sandvik mit 57 m Schan­zen­rekord. Bis 1942 wurden viele Sprungläufe teilweise mit internationaler Beteiligung durch­ge­führt, wobei 1940 die Thüringer Skimeisterschaft ein Höhepunkt war.
Nach dem Krieg ging es wie überall nur langsam wieder aufwärts. Die Sportler der neu entstandenen BSG Motor Steinbach errichteten 1948 die Kom­bi­na­tions­schanze K40 und daneben eine K24, die sich ca. 200 m talaufwärts befinden und später mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet wurden.
Die Schleifkothengrund-Schanze wurde 1953 zur K75 ausgebaut und bis 1959 fanden regelmäßig Sprungläufe darauf statt, die für Steinbach wahre Volksfeste waren. Danach wurde es ruhiger um die Schanze und der letzte Wettkampf war schließlich im Februar 1968. Der Schanzenrekord 79 m von Helmut Recknagel aus dem Jahr 1958 blieb jedoch bis heute bestehen. 1962 erhielt die Kom­bi­na­tions­schanze einen Kunststoff-Mat­ten­belag und gleichzeitig den Namen „Schnep­fen­bergschanze“. Später wurde sie in Würdigung eines verdienstvollen Funktionärs und FIS-Kampfrichters in „Kurt-Iffert-Schanze“ umbenannt. 1966 wurde die Klein­schanze erneuert und ebenfalls mit Matten belegt. 1974 entstand noch die Kleinstschanze K13 mit dem Namen “Alfred- Lochner-Schanze”, einem ehemaligen verdienstvollen Steinbacher Skispringer.
Gegenwärtig sind nur die K24 und K13 für den Nachwuchs intakt und der Vereinsvorstand plant mit Mountainbikestrecken auf dem Hang der einstigen Schleifkothengrundschanze und der danebenliegenden Aufstiegstrasse mehr Jugendliche insgesamt für den Verein zu gewinnen.

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Schanzenrekorde K75 (Männer):

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