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GERGER-THRuhla

Alte Ruhl

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Jugendschanze:

Schanzengröße: HS 60
K-Punkt: 57 m
Männer Winter Schanzenrekord: 62,5 m (Toni Schlott GER)
Anlaufneigung: 37°
Aufsprungneigung: 34°
Matten: nein
Status: außer Betrieb
Koordinaten: 50.872282, 10.373942 Google Maps OpenStreetMap

Hans-Heß-Schanzen:

K-Punkt: 37 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m (Frederik Jäger GER)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 39,0 m (Cindy Haasch GER, 30.06.2017)
Koordinaten: 50.872857, 10.374168 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: K17, K10, K6
Matten: ja
Baujahr: 1959
Status: in Betrieb
Verein: WSC 07 Ruhla
Koordinaten: 50.872282, 10.373942 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Der Skisprungkomplex Alte Ruhl liegt oberhalb von Ruhla an der Straße in Richtung Bad Liebenstein/Brotterode, in unmittelbarer Nähe des Rennsteigkamms und des Eingangs zum Naturpark Thüringer Wald. Die Skisprungtradition in Ruhla reicht bis ins Jahr 1925 zurück, als im Lappengrund-Tal die erste Schanze errichtet wurde; bereits 1931 fanden dort internationale Mannschaftswettbewerbe mit Athleten aus Österreich, Norwegen sowie Vereinen aus Hessen und Thüringen statt. Im Jahr 1959 wurde die Anlage im Lappengrund durch einen neuen Schanzenkomplex an den Hängen der ehemaligen Wüstung Alte Ruhl ersetzt, die dem heutigen Schanzennamen ihren Ursprung gab.
Der heutige Komplex umfasst fünf Schanzen: die kleinen K5/K6-, K10- und K17-Schanzen, die mittlere Hans-Heß-Schanze K37 sowie die größere Jugendschanze K57 (HS 60). Die kleineren Schanzen und die Hans-Heß-Schanze sind mit Matten belegt und verfügen über moderne Anlaufspuren aus Edelstahl bzw. Keramik; ein Tellerlift erleichtert den Aufstieg auf den Anlaufturm. Dadurch eignen sie sich hervorragend für das ganzjährige Training von Kindern und Jugendlichen. Die Jugendschanze K57 hat ihren ursprünglichen Wintercharakter beibehalten und wurde bei ausreichender Schneelage für Training und Wettkämpfe genutzt; derzeit befindet sie sich jedoch nicht im regelmäßigen Einsatz. Der Schanzenrekord auf K57 beträgt 62,5 m und stammt von Toni Schlott (zuvor 61,5 m – Ralf Gebstedt). Auf der Hans-Heß-Schanze K37 liegt der Rekord bei 42,0 m (Frederik Jäger) und bei den Frauen bei 39,0 m (Cindy Haasch, 2017).
Mit dem Ruhelaer Wintersportzentrum sind zahlreiche erfolgreiche Sportler eng verbunden, die hier ihre ersten Schritte auf Skiern gemacht oder im örtlichen Verein trainiert haben. Zu den bekanntesten gehören Skispringer Dieter Neuendorf, Vizeweltmeister und Holmenkollen-Sieger; Nordischer Kombinierer Marko Baacke, Weltmeister von Lahti 2001; Langläufer Ron Spanuth, WM-Bronzemedaillengewinner; sowie Skispringerin Juliane Seyfarth, mehrfache Weltmeisterin und eine der Wegbereiterinnen des Damenskispringens in Deutschland. Dank solcher Athleten gilt Alte Ruhl als bedeutender Ort auf der Sportlandkarte Thüringens.
Im 21. Jahrhundert ist der Skisprungkomplex Alte Ruhl ein sehr aktives Zentrum des Winter- und Sommersports. Auf den Mattenschanzen finden regelmäßig Nachwuchswettkämpfe statt, insbesondere der Thüringer Schülercup im Skispringen und in der Nordischen Kombination, ergänzt durch zahlreiche Vereinsveranstaltungen. Ein fester Termin ist der Ruhlaer Abendsprunglauf, ein abendlicher Flutlichtwettbewerb mit Teilnehmern aus ganz Thüringen. Auch im Sommer herrscht reges Treiben: Es werden Mattenspringen, Kinderaktionen sowie Wettkämpfe der Nordischen Kombination mit Rollskirennen im nahegelegenen Seebach ausgetragen.
Unmittelbar bei den Schanzen befindet sich das vom DSV zertifizierte „nordic aktiv Langlaufzentrum Alte Ruhl – Glasbach“ mit einer beleuchteten Trainingsrunde für den Skilanglauf, Techniktafeln und einem Loipensystem, das in Richtung Rennsteig führt. Das Gelände dient zudem als Austragungsort für große Laufveranstaltungen wie den Ruhlaer Frühjahrscross, an dem mehrere hundert Teilnehmer in verschiedenen Altersklassen starten. Durch die Verbindung von Skisprung-, Langlauf- und Wanderinfrastruktur erfüllt Alte Ruhl heute eine doppelte Funktion: als modernes Trainingszentrum des WSC 07 Ruhla und als beliebtes Eingangstor in den Naturpark Thüringer Wald für Touristen und Aktivsportler.

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Schanzenrekorde K57 (Männer):

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4)   Klaus Deschner   schrieb am 29.04.2016 um 13:48:

Skispringen in Rula am 31.10.1990

Hallo an alle Freunde des Ski Springens, am 31.10.1990 wurden wir vom Ski Club Rhula eingeladen zum Skisprung Wettkampf, Wir vom Ski Club Katzenbuckel-Eberbach haben uns auf den langen Weg gemacht und uns auf den Wettkampf gefreut. Wir verbrachten dort ein schönes unvergessliches Wochenende dank der freundlichen Aufnahme und tollen Kameradschaft. Ich wünsche dem Ski Club Ruhla alles Gute und Schi Heil.
Gruß Klaus Deschner

3)   Borbe Heike   schrieb am 22.12.2013 um 12:36:

Erinnerungen mit Albrecht Borbe

Hallo an alle Wintersportler und auch Fans,
ich sitze wieder hier, wie jeden Sonntag vor Weihnachten, und schaue mit meinem Vater "Albrecht Borbe" den Wintersport im Fernsehen. Vor allen Dingen das Skispringen. Dann erzählt er immer wieder aus seiner damaligen, unvergesslichen Zeit als Skispringer aus Ruhla. Schade nur, das er durch viele Umzüge etliche Bilder verloren hat. Doch die Bilder sind noch alle in seinen Gedanken und das ist für ihn immer wieder ein glücklicher Moment, wenn er aus seiner Heimat erzählen kann.
In diesem Sinne richte ich, als Tochter Heike Borbe, Euch allen viel Grüße aus und wünschen Euch auch allen eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit.

2)   Jens Jahn   schrieb am 06.12.2011 um 14:03:

In der 50er Jahren wurde auch eine kleine Mattenschanze im Ort am Schulhort gebaut.

1)   jb u gbvbkb,j hjz kkbgjkh   schrieb am 02.03.2011 um 18:31:

ßopiminoinoipimopi

äömi öoö. möi.mlk-.kolinhobu joö

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