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Craula
.
| K-Punkt: | 25 m |
Schanzenrekord: |
23,0 m |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1932 |
| Umbauten: | 1952 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | Skifreunde Craula, SV Preußen Langensalza |
| Koordinaten: | 51.055217, 10.476451 ✔
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Der Hainich ist ein bewaldeter Höhenzug im westlichen Thüringen. Interessant ist, dass sich dort unmittelbar angrenzend der konstruierte geographische Mittelpunkt der Bundesrepublik Deutschland befindet.
An der östlichen Grenze des heutigen Nationalparks liegt Craula - zwischen Eisenach und Bad Langensalza. Westlich des Ortes, in der Wacholder Heide, wurde am 25. Februar 1933 die Hainich-Schanze eingeweiht. Viele Wettkämpfe wurden nicht auf ihr ausgetragen, da die Craulaer Skifreunde von Anfang an mit Wetterproblemen zu kämpfen hatten. Da die Schanze ziemlich freistehend angelegt war, gab es entweder Windeinflüsse oder der Sonnenschein griff die oft schwachen Schneeauflagen zu sehr an.
1952 wurde Schanze nochmals neu aufgebaut und lebte im Skisprungfieber jener Jahre auf, aber die spätere Benutzung litt unter den gleichen ungünstigen Bedingungen. Sie verwitterte im Laufe der Jahre und musste Anfang der 60er Jahre abgebrochen werden. Mitten in der größten Wachholderheide Thüringens sind jedoch heute noch die Betonstümpfe des Anlaufgerüstes sichtbar.
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