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GERGER-STAnnarode

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Skisprungschanze:

K-Punkt: ca. 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1953
Jahr des Abbruchs: 1990
Status: abgerissen
Koordinaten: 51.557667, 11.396667 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Skisprungschanze, die an den Hängen des Roßbergs in der Region Mansfeld in Sachsen-Anhalt lag, war Teil eines lokalen Wintersportzentrums, das zu DDR-Zeiten als „Hochburg des Wintersports“ galt – ein bedeutender Ort für Skilanglauf, Alpinski und Skispringen. Der Bau der Schanze begann im Jahr 1953, und ihre feierliche Einweihung erfolgte 1958, wie die noch am Standort erhaltene Gedenktafel bestätigt. Die Anlage diente vor allem dem Training und lokalen Wintersportveranstaltungen, doch aufgrund der begrenzten Dokumentation sind weder konkrete Wettkämpfe noch Namen von Athleten bekannt, die mit der Schanze verbunden waren. Nach Archivangaben und Informationen der Tafel betrug der Schanzenrekord 42 Meter, der Name des Rekordhalters ist jedoch unbekannt.
Annarode war über Jahrzehnte ein aktives Wintersportzentrum – in der Umgebung existierten Langlaufstrecken, eine Rodelbahn und seit 1977 eine asphaltierte Rollerbahn für das Training auf Rollskiern. Die Schanze bildete eine natürliche Ergänzung dieses Komplexes und war Teil des lebendigen sportlichen Lebens im Ort. Im Jahr 1990 wurde die Anlage wegen Einsturzgefahr abgetragen, und das Gelände ist nach und nach von Wald überwachsen. Dennoch sind bis heute deutliche Spuren der ehemaligen Infrastruktur sichtbar: der Verlauf des Aufsprunghangs, Reste des Anlaufs sowie Geländeformen, die klar erkennen lassen, wo einst das Kampfrichterpodest stand.

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