Aktuelle Neuigkeiten:

Das Skisprungschanzen-Archiv zählt nun 4000 Anlagen!

7000. Schanze ins Archiv aufgenommen!

Neue Granåsen-Schanzen in Trondheim eröffnet

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

12.01.2025

SVKKráliky

11.01.2025

SVKBratislava

10.01.2025

GER-NIAltenau

SVKBratislava

09.01.2025

SVKSvätý Jur

08.01.2025

SVKPezinok

07.01.2025

FRA-BEaux-Bonnes

FRA-VMéaudre   NEW!

FRA-IBois-d'Amont   NEW!

GER-BWSchopfloch

SVKSelce

06.01.2025

ALGChréa

MAROukaïmeden

NOR-02Roa   NEW!

BLRMinsk   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNSchellerhau

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Schanze des 20. Jahrestages:

K-Punkt: 45 m
Baujahr: 1956
Jahr des Abbruchs: 1975
Koordinaten: 50.777136, 13.701352 Google Maps OpenStreetMap

Grohmannschanze:

K-Punkt: 30 m
Weitere Schanzen: K10
Baujahr: 1912
Jahr des Abbruchs: 1935
Koordinaten: 50.780136, 13.675136 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SG Schellerhau
Koordinaten: 50.777136, 13.701352 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Schon 1912, eine Nasenlänge vor Altenberg und Geising, errichtete man in Schellerhau die erste Sprungschanze der Region unweit des ehemaligen Grohmann-Grundstückes am Mathäusweg, das später in Hartmann-Eigentum überging. Die Grohmannschanze ließ Sprünge bis 30 m, sodass auch Sächsische Landesmeisterschaften auf ihr ausgetragen wurden. 1935 musste die Naturschanze mit hölzerner Anlaufhilfe jedoch wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
1955 planten die Sportsfreunde um Kurt Hänel die Erbauung einer neuen Sprungschanze. Man entschied sich für den Nordhang an der Roten Weißeritz in der Nähe des Cronau-Heimes. Erst 1969 wurde die Schanze dann eingeweiht und zur Feier des 20. Jahrestages der DDR benannt. Nur wenige Jahre später wurde die 45-Meter-Schanze dann aber zugunsten des Biathlon-, Schlitten- und Bobsports aufgegeben. Sie besaß einen hölzernern Anlaufturm und das obere Drittel des Aufsprunghangs war mit Holz unterlegt.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

1)   kurt haenel   schrieb am 12.06.2015 um 17:04:

hätte gerne gewußt wo mein Namensvetter seinerzeit wohnte

danke

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2025
www.skisprungschanzen.com