Das Skisprungschanzen-Archiv zählt nun 4000 Anlagen!
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07.03.2026
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03.03.2026
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28.02.2026
27.02.2026
26.02.2026
25.02.2026
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Pöhla
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| K-Punkt: | 38 m |
Schanzenrekord: |
40,5 m (Dominik Kahl , 1987) |
| Status: | außer Betrieb |
| Koordinaten: | 50.504079, 12.808442 ✔
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| K-Punkt: | 20 m |
Schanzenrekord: |
21,0 m (Bernd Blechschmidt ) |
21,0 m (Thomas Weber ) |
|
| Weitere Schanzen: | K11 |
| Baujahr: | 2023 |
| Status: | in Betrieb |
| Koordinaten: | 50.504539, 12.808532 ✔
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| K-Punkt: | 10 m |
| Status: | abgerissen |
| Koordinaten: | 50.504711, 12.808490 ✔
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| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | ja |
| Baujahr: | 1949 |
| Umbauten: | 1958, 1964-1968, 2000 |
| Verein: | SV Fortuna Pöhla |
| Koordinaten: | 50.504226, 12.807859 ✔
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Die erste Sprungschanze in Pöhla war die Albert-Lein-Schanze, die 1932 erbaut wurde und zunächst den Namen „Luchsbachschanze“ trug. Die Anlage war bis etwa 1950 in Betrieb. Die Grundsteinlegung für den neuen Schanzenkomplex am „Hügel“ fand im Oktober 1948 statt, und die Pöhlbachschanzen wurden am 6. Februar 1949 feierlich eröffnet. Im Jahr 1955 wurden hier vor 3.000 Zuschauern nationale Wettkämpfe ausgetragen, an denen auch Springer aus der Bundesrepublik teilnahmen. 1958 erhielt die Schanze eine Mattenbelegung, und am 31. Oktober desselben Jahres fanden die ersten Sommerwettbewerbe mit der Spitzenklasse der DDR statt.
Der alte hölzerne Anlaufturm wurde 1964 abgerissen, und am 20. Oktober 1968 wurde der umfassend umgebaute Komplex mit massivem Anlaufturm sowie den zusätzlichen Schanzen K10, K20 und K38 eingeweiht. Von 1974 bis 2001 war Pöhla zusammen mit Klingenthal und Oberwiesenthal ein fester Austragungsort der Erzgebirgs-Mattentournee. Ergänzend zum Hauptkomplex bestand zeitweise die Richard-Jahn-Schanze am „Zigeuner“, die am 13. Februar 1955 eröffnet wurde und Sprünge bis zu 32 Metern ermöglichte.
Der letzte große Umbau der Hauptschanze erfolgte im Jahr 2000. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Anlage rasch zu einem wichtigen Zentrum des sommerlichen Frauenskispringens. Ab 2001 wurde hier der Ladies Cup ausgetragen, ab 2002 auch internationale FIS-Wettbewerbe. Zwischen 2005 und 2009 war Pöhla Gastgeber der FIS-Continental-Cup-Wettkämpfe der Damen im Sommer; später folgten regelmäßig FIS Ladies Cup- und Alpen Cup-Veranstaltungen. Nach der pandemiebedingten Pause 2020 kehrten diese Wettbewerbe ab der Saison 2021 zurück, und 2022 feierte der Komplex das 20-jährige Jubiläum des sommerlichen Frauenskispringens, dem eine schnelle Modernisierung des Anlaufs und die Erneuerung der FIS-Homologation vorausgingen.
Im Jahr 2023 begann die Modernisierung der veralteten Kinderschanzen. Die bisherigen K10 und K20 wurden durch neue K11- und K20-Schanzen ersetzt, die in einen verbreiterten gemeinsamen Aufsprunghang integriert wurden und dem gesamten Gelände einen Arena-Charakter verliehen. Im Jahr 2024 war die Arena erneut Austragungsort des Alpen Cups sowie einer weiteren Ausgabe des deutschlandweiten Nordcups. Die feierliche Weihe der neuen Schanzen und die offizielle Benennung des Komplexes als Jens-Weißflog-Skisprung-Arena erfolgten am 22. Juni 2025. Jens Weißflog ist der bekannteste Springer aus Pöhla – Olympiasieger und mehrfacher Weltmeisterschaftsmedaillengewinner, der seine ersten Sprünge auf den Pöhlbachschanzen absolvierte, bevor er zum Trainingszentrum in Oberwiesenthal wechselte. Bis heute betreibt er ein Hotel in Oberwiesenthal.
Schanzenrekorde K60 (Männer):
Schanzenrekorde K60 (Frauen):
Schanzenrekorde K20 (Männer):
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Neuer Sommerrekkord Herren HS66
Der Sommerrekord bei den Herren hat sich geändert! Auf der FESA 3-Hills Tour 2025 sprang Julian Schonhardt (GER) am 13.08. 67,0 m!
Sorry, dies war eine Meldung, die nicht richtig war. Natürlich bleibt der Rekord von Anette Sagen. Bitte dies zu entschuldigen!
Der Sommerrekord der Frauen hat sich geändert: Svenja Würth (GER) knackte die Weite der Norwegerin Anette Sagen vom 16.08.2008. Sie sprang im Rahmen des Alpen-Cups am 29.07.2012 68,5 m.