Aktuelle Neuigkeiten:

Umbau der Średnia Krokiew in Zakopoane abgeschlossen

Bauarbeiten in Hinterzarten gehen weiter

Anlaufspuren in Einsiedeln werden erneuert

Granåsen rüstet sich für die WM 2025

Iron Mountain soll zurück in den Skisprung-Weltcup

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

02.08.2021

NOR-50Stjørdal

14.07.2021

GER-NISt. Andreasberg

GER-NISt. Andreasberg   NEW!

13.07.2021

POL-KZakopane

11.07.2021

GER-SNSeiffen

CZE-LHarrachov

GER-BYBayerisch Eisenstein

06.07.2021

SUI-04Egg   NEW!

05.07.2021

GER-SNOybin

GER-HESiedelsbrunn

GER-SNFalkenstein (Vogtland)   NEW!

GER-SNFalkenstein (Vogtland)

03.07.2021

GER-HEKassel

GER-THBrotterode

29.06.2021

GER-HEMeißner   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNFalkenstein (Vogtland)

Göltzschtal

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Göltzschtalschanze:

K-Punkt: 42 m
Männer Winter Schanzenrekord: 50,0 m (Alexander Ring GER)
Aufsprungneigung: 34°
Baujahr: 1924
Weitere Schanzen: K15
Matten: nein
Genutzt bis: 1980
Status: abgerissen
Verein: TV 1840 Falkenstein e.V.
Koordinaten: 50.456426, 12.375294 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Auch in Falkenstein im Vogtland hat der Wintersport eine lange Tradition. 1924 wurde mit der Göltzschtalschanze eine waschechte Naturschanze errichtet, die rege genutzt wurde. Das ganze Areal, auf dem dann später auch eine Pionierschanze entstand, war ursprünglich etwa 200 Meter lang. Das hatte zur Folge, dass der Anlauf geradezu grenzenlos lang gestaltet werden konnte - je nach Können und Mut der Sportler.
Der Sprungbetrieb lief bis 1980, wurde danach aber auch aufgrund der schneeärmeren Winter und der vielen Ausweichmöglichkeiten in der Region eingestellt. Beide Schanzen wurden weitestgehend zurückgebaut. Die Erinnerungen an diesen Ort werden jedoch durch einen Geocach am Leben gehalten. Am Mühlberg gab es für kurze Zeit in den 1970er Jahren eine weitere Naturschanze.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

4)   Wende,Siegfried   schrieb am 18.05.2021 um 05:36:

Göltzschtalschanze Falkenstein/V

Der Zustand im Jahr 2021:Der stählerne Anlaufturm und der Kampfrichterturm stehen noch.Von dem Weg unten ist nichts mehr zu erkennen,alles zugewachsen.Die am Fuße des Auslaufes fließende Göltzsch ist wieder offen,die Rohre entfernt und abtransportiert.Der Weg zum Turm beginnt an der Talsperre oberhalb des einzelnen Hauses und wurde irgendwann verbreitert für größere Fahrzeuge.Die Sportfreunde Häuer und Klug haben mir schon einige Infos geben können und Herr IDE vom Stadtarchiv Falkenstein ist mit sehr guten Infos mit dabei.Grüße Siegfried Wende

3)   skisprungschanzen.com   schrieb am 28.02.2021 um 20:42:

@Siegfried Wende & Ralf Klug

Vielen Dank für Ihre Ergänzungen und schönen Anekdoten!

2)   Ralf Klug   schrieb am 26.02.2021 um 13:21:

Vogtlandschanze Falkenstein

In den Jahren 1967-1971 gab es so ca. 10 bis 12 Spfr. aus Falkenstein, diese hielten den Skisprungsport auf der Göltzschtalschanze noch am Leben. Im Sommer mit Aufbaustunden und im Winter mit Freude am Faschingsspringen und eier Einkehr in die Göltzschtalmühle bei Else und Lothar Dobeck. Dabei waren damals die Sportfreunde Löscher, Döhler, Arnold, Kießling, Dobeck, Klug, Materne, Klopp u. a. Der hölzerne Schanzenanlauf wurde immer repariert. Die Jugendschanze daneben hatte keinen Turm, jedoch einen langen Anlauf. Es waren schöne Zeiten. Wir hatten auch immer Zuschauer auch bei einem unfreiwilligen Verlust unserer Pudelmütze wurde applaudiert.

1)   Wende,Siegfried   schrieb am 17.01.2021 um 12:07:

Ein paar Anmerkungen zum Text,in den 70-er Jahren gab es eine kleine Gruppe Sportfreunde die den Sport am Leben hielten.Das auf dem 1.ten Foto zu sehende Gerüst gab es noch nicht,aber noch das alte hölzerne Riesengerüst rechts davon.Im Sommer wurde meist an den Wochenenden die Schanzenanlage gewartet.Holzteile am Gerüst worden ersetzt,Treppen gebaut und der Kampfrichterturm weiter ausgebaut.Es gab keinen Strom,nur fließendes Wasser aus einer Quelle.Das Profil der Schanze war total veraltet und nicht ungefährlich zu springen.Ein Umbau wurde stets wegen der Kosten abgelehnt.Ich werde diese Zeit nicht vergessen.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2021
www.skisprungschanzen.com