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GERGER-NWRückershausen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Lahntalschanzen:

K-Punkt: 57,5 m
Männer Winter Schanzenrekord: 61,0 m (Dittmar Hassler BRD, 1981)
Matten: nein
Baujahr: 1969
Umbauten: 1985
Status: außer Betrieb
Koordinaten: 50.949648, 8.276871 Google Maps OpenStreetMap
K-Punkt: 37 m
Frauen Sommer Schanzenrekord: 37,0 m (Deborah Schmidt GER, 05.05.2013)
Weitere Schanzen: K12, K3
Matten: ja
Baujahr: 1951
Umbauten: 1953, 2009
Status: in Betrieb
Koordinaten: 50.949474, 8.278475 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Baujahr: 1951
Verein: SC Rückershausen
Koordinaten: 50.949474, 8.278475 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde in Rückershausen in Nordrhein-Westfalen die erste provisorische Sprungschanze in der „Winterseite“ erbaut. Nach der Gründung des Skiclubs 1951 wurde alsbald mit den Planungen zum Bau einer richtigen Schanze am Eichwald begonnen.
Das Eröffnungsspringen der „Lahntal-Schanze“, die einen kritischen Punkt von 35 Metern hatte, sollte am 30.12.1951 stattfinden, wurde dann aber wegen Schneemangels auf den 13.01.1952 vertagt. Über tausend Zuschauer waren gekommen, um 50 Springer anzufeuern, die Weiten bis 33 m erzielten. In der Folgezeit wurden viele Wettbewerbe und Meisterschaften veranstaltet und schon 1953 begann man mit der Vergrößerung der Lahntalschanze zur K45 und dem Bau einer Jugendschanze K20. Fortan wurden alljährlich die Springen um den Fürstenpokal das Highlight der Skisprungsaison in Rückershausen, doch auch vorbildliche Nachwuchsarbeit wurde betrieben. Erfolg­reichs­te Athleten waren Ulrich Wolzenburg, Ernst-Otto und Karl Haßler. Anfang der 60er Jahre wurde dann sogar eine Flutlichtanlage installiert, doch mit der Zeit wurden die Schanzen baufällig. 1963 wurden Pläne entworfen, doch erst 1968 begann der Bau einer neuen Naturschanze in unmittelbarer Nähe der alten, die weiterhin als Jugendschanzen betrieben wurden.
Am 11.01.1969 erfolgte die Eröffnung der großen Lahntalschanze K54, auf der zahlreiche Wettbewerbe und auch Westdeutsche Meisterschaften, sowie eine lokale Vier­schanzentournee gesprungen wurden. Erst 1985 erfolgte dann wieder eine Neu­pro­fi­lier­ung zur K57,5, die Sprünge über 60 m ermöglichen sollte.
Nachdem das Interesse am Skispringen bis in die 2000er langsam abgeflacht war, begann am 2008 wieder mit der Modernisierung der Jugendschanzen. So konnten im August 2010 die beiden neuen Mattenschanzen eingeweiht werden.

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Schanzenrekorde K57.5 (Männer):

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1)   ulrich wolzenburg fan   schrieb am 11.03.2017 um 17:54:

dr.

cool

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