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Niedersfeld
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| K-Punkt: | 53 m |
Schanzenrekord: |
62,0 m |
| Baujahr: | 1924 |
| Umbauten: | 1959 |
| Genutzt bis: | 1968 |
| Koordinaten: | 51.250378, 8.535486 ✔
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| K-Punkt: | 25 m |
| Baujahr: | 1950 |
| Genutzt bis: | 1970 |
| Koordinaten: | 51.258717, 8.547756 ✔
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| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SV / TuRa Niedersfeld |
| Koordinaten: | 51.250378, 8.535486 ✔
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In Niedersfeld im Rothaargebirge, heute ein Ortsteil von Winterberg, wurde 1924 die erste Naturschanze unterhalb des 764,5 Meter hohen Rimbergs erbaut. Die Rimbergschanze wurde einige Male umgebaut, zuletzt 1959 durch Heini Klopfer mit einem K-Punkt von 53 m. 1962 und 1968 war sie Austragungsort der Westdeutschen Nordischen Skimeisterschaften. Bei einem tragischen Unfall während des Kombinationsspringens 1968 wurde der Weitenmesser Friedbert Schleimer durch einen herrenlosen Ski tödlich verletzt und die Anlage daraufhin nicht mehr genutzt.
Die Rosenthalschanze wurde 1950 zusätzlich als Trainings- und Jugendschanze erbaut. Auch diese 30-Meter-Schanze ist seit 1970 nicht mehr in Betrieb. Heute sind die Überreste beider Schanzen nur noch zu erahnen. Im einstigen Auslauf der Rimbergschanze liegt heute der 1979 geflutete Hillestausee.
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