Aktuelle Neuigkeiten:

2500 Schanzenanlagen jetzt im Archiv!

Die (fast) vergessenen Schanzen Polens

Das Skisprungschanzen-Wörterbuch

Über 5000 Skisprungschanzen in unserem Archiv!

Normalschanze in Nordkorea entdeckt!

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

09.05.2021

USA-AZFlagstaff   NEW!

08.05.2021

NOR-38Skien

07.05.2021

POL-DKarpacz

06.05.2021

GER-BWOnstmettingen

NOR-42Vigmostad   NEW!

NOR-42Kvås   NEW!

NOR-42Flekkefjord   NEW!

FRA-MLa Bresse

NOR-50Stjørdal

05.05.2021

GER-THGehlberg

NOR-34Koppang   NEW!

NOR-34Opphus   NEW!

NOR-15Tresfjord   NEW!

NOR-15Stranda   NEW!

NOR-15Langevåg   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-NWBrilon

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Hellehohlschanze:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 49,0 m
Weitere Schanzen: K20
Matten: nein
Baujahr: 1932
Umbauten: 1952/53, 1965
Status: abgerissen
Verein: SC Brilon
Koordinaten: 51.381397, 8.576074 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Die erste Sprungschanze des Skiclubs Brilon wurde 1933 im Hellehohl im südlichen Stadtgebiet eröffnet. Dabei flossen in die Konstruktion die Ideen von Tourismus und Sport sinnvoll ineinander: in den Baustil eines Aussichtsturmes wurde auf dessen halber Höhe der Anlauf für die Springer montiert. Bekanntester Sieger auf dieser Schanze war Erich Recknagel aus Thüringen, der 1928 Olympiateilnehmer und 1930 Deutscher Skisprungmeister war.
Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde der baufällig gewordene Turm nicht wieder aufgebaut und stattdessen nach der Wiedergründung des Vereins im Jahr 1952 eine neue Schanze gebaut. Da es eine Naturschanze war und das Anlaufgelände keine steile Neigung hatte, wurde eine 300 Meter lange Anlaufstrecke erforderlich! Aber schon im darauf folgenden Jahr wurde ein Anlaufgerüst gebaut, so dass eine geeignete Jugendschanze zur Verfügung stand.
Mit der Errichtung vereinseigener Skilifte Anfang der 60er Jahre wurde auch ein dritter Schanzenneubau nach Plänen von Heini Klopfer 1965 in Angriff genommen. Der Anlaufbereich der 45 m-Schanze wurde mit den Erdmassen vom Bau des Stadtkrankenhauses aufgefüllt und in den Aufsprung mündend eine Kleinschanze für den Nachwuchs angelegt.
Der Schanzenbau blieb jedoch umstritten. Durch ungenügende Schneelagen, nachlassendes Interesse und dem großen Aufwand für die Schanzenpräparation nahmen die Aktivitäten der Skispringer bis zum Stillstand Mitte der 70er Jahre ab. Bauliche Reste der Schanze sind aber heute noch im Bereich der Möhnequelle sichtbar.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

1)   Peter Hellwig   schrieb am 06.07.2018 um 16:37:

Karte

Die auf der Karte eingezeichnete Schanze ist die K20 von 1953. Die K45 Schanze, die heute noch zu sehen ist, verläuft von Süd nach Nord etwa vom M in "Möhnequelle" bis zum M in "Möhne"

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2021
www.skisprungschanzen.com