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GERGER-NISt. Andreasberg

Dreibrodetal

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

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Glückauf-Schanze:

K-Punkt: 80 m
Männer Winter Schanzenrekord: 81,0 m (Kare Berg NOR, 15.02.1953)
Baujahr: 1953
Genutzt bis: 1955
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Zuschauerkapazität: 8.000
Baujahr: 1953
Jahr des Abbruchs: 1955
Status: abgerissen
Verein: SC St. Andreasberg
Koordinaten: 51.728701, 10.504002 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Geschichte des Skispringen in St. Andreasberg im Harz geht zurück bis ins Jahr 1897. Von 1927 bis 1960 wurde die Schanze im unteren Kälbertal genutzt.
1953 ging der langjährige Wunsch der St. Andreasberger, nämlich den Bau einer Großschanze, in Erfüllung. Die im Auftrag der Stadt St. Andreasberg im Dreibrodetal gebaute 80 m-Naturschanze wurde vor 8.000 Zuschauern am 15. Februar 1953 mit einem internationalen Sprunglauf eingeweiht. Die Kosten von 100.000 DM wurden damals von der LVA Hamburg ausgelegt. Der Entwurf und die Profilberechnung stammten übrigens von Heini Klopfer und Prof. König. Tagessieger beim Eröffnungsspringen wurde der Norweger Bjørnstad und sein Landsmann Kare Berg stand den weitesten Sprung mit 81 m. Dieser Rekord besteht heute noch.
1954 gab es den 2. Internationalen Sprunglauf und 1955 einen regionalen Vereinswettkampf, danach wurde alle Versuche von Skispringen im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht. Die damals größte Schanze nördlich des Mains wurde der Natur überlassen und gehörte damit der Vergangenheit an.

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