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Weitnau
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| K-Punkt: | 28 m |
Schanzenrekord: |
33,0 m |
| Baujahr: | 1952 |
| Umbauten: | 1962 |
| Koordinaten: | 47.636030, 10.129320 ✔
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| K-Punkt: | ca. 25 m |
| Baujahr: | ca. 2000 |
| Koordinaten: | 47.635889, 10.126972 ✔
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| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | TV Weitnau |
| Koordinaten: | 47.636030, 10.129320 ✔
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Die Schanze am Widdumberg in Weitnau war eine kleine Skisprungschanze am Nordhang des Widdumbergs. Die erste Schanze mit Anlaufturm wurde 1952 vom Verein TV Weitnau erbaut, jedoch bereits 1957 durch starken Wind zerstört. Im Jahr 1962 entstand am selben Hang eine neue Anlage, die unter Mitwirkung von Heini Klopfer – bekanntem Skispringer und Schanzenkonstrukteur sowie Mitgestalter der ersten Skiflugschanze in Oberstdorf – entworfen wurde. Beim Bau wurde der Aufsprunghang vertieft und verlängert, und der Anlaufturm entstand nach einer Skizze Klopfers. Der Schanzenrekord betrug 33 m. Auf der Anlage veranstaltete der TV Weitnau eigene „Skitage“, zweimal Jugendmeisterschaften sowie eine Flachlandmeisterschaft des Allgäuer Skiverbandes in der Nordischen Kombination, und mehrere Nachwuchsathleten des Vereins errangen regionale Meistertitel in dieser Disziplin. In späteren Jahren wurde das Gelände rund um den Widdumberg zu einem Sportkomplex mit Skilift und Tennisplätzen umgestaltet; Skispringen wird dort nicht mehr betrieben und die Schanze existiert heute nicht mehr.
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Schanze am Widdumberg K 28