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Kreuth am Tegernsee
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| K-Punkt: | 65 m |
| Baujahr: | 1949 |
| Koordinaten: | 47.686944, 11.741194 ✔
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| K-Punkt: | 20 m |
| Koordinaten: | 47.687111, 11.742111 ✔
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| K-Punkt: | 35 m |
| Baujahr: | 1938 |
| K-Punkt: | 20 m |
| Baujahr: | 1935 |
| Genutzt bis: | 1938 |
| Koordinaten: | 47.648970, 11.741880 ✔
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| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | Ski Club Kreuth e.V. |
| Koordinaten: | 47.686944, 11.741194 ✔
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Die erste Schanze in Kreuth am Tegernsee stand auf der Thomawiese und wurde am 17. März 1935 eingeweiht. Dieses Springen lockte einige Hundert Zuschauer an, insgesamt 46 Springer nahmen daran teil.
Schon drei Jahre später entstand die nächste Anlage. Diese befand sich auf der Rückseite des Lehmannberges, hinter dem Reich-Hof und wurde nach Georg Diem, einem Ehrenmitglied des Ski Club Kreuth, benannt. Auf der Schanze, die noch bis in die 1950er-Jahre genutzt wurde, fand auch das alljährliche Josefi-Springen statt.
Die letzte und gleichzeitig größte Schanze befand sich am Ringberg und trug den Namen Tegernseer Tal-Schanze. Sie wurde am 28. Januar 1950 eröffnet.
Alle drei Schanzen eint, dass sie kaum noch auffind- respektive erkennbar sind. Immerhin: Mit Skiläuferin Viktoria Rebensburg hat der Ski Club Kreuth sogar eine Olympiasiegerin in seinen Reihen.
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