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GERGER-BYGarmisch-Partenkirchen

Kochelberg

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Kochelbergschanze:

K-Punkt: 60 m
Männer Winter Schanzenrekord: 71,0 m (Birger Ruud NOR, 23.01.1936)
71,0 m (Sven Eriksson SWE, 30.01.1936)
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1902
Umbauten: 1924
Status: abgerissen
Verein: SC Garmisch, SC Partenkirchen
Koordinaten: 47.482740, 11.104540 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Bereits 1902 führte der „Akademische Ski-Club München“ die ersten Skisprung-Wettkämpfe am Kochelberg und Gudiberg in Garmisch-Par­ten­kirchen durch. 1914 wurden dann Deutsche Skisprung-Meisterschaften auf der Kochelbergschanze und ein Drei-Königs-Springen auf der Haus­berg­schanze veranstaltet.
Nach dem 1. Weltkrieg wurde dann 1921 die Schanze am Hausberg wie­der­eröffnet und seither wird das traditionelle Neujahrs-Springen ver­an­staltet. Ein Jahr später wurde die erste Schanze am Gudiberg errichtet, die dann ab 1923 „Olympia-Schanze am Gudiberg“ genannt wurde.
1925 wird dann die neue Kochelbergschanze eröffnet, wobei der Norweger Ljungmann, Silbermedaillengewinner der WM in Johannisbad, mit 59,5 m Schanzenrekord sprang. In den Folgejahren fanden dort auch viele in­ter­nationale Wettkämpfe statt, u.a. zur Olympiavorbereitung am 30.01.1936, wobei der Schwede Sven Eriksson mit 71 Metern den Schanzenrekord von Birger Ruud egalisierte.
Ursprünglich war die Kochelbergschanze auch als Austragungsort für die Winterspiele 1936 vorgesehen. Sie sollte mit einem 11 Meter hohen Turm ausgestattet werden und dann auch Weiten über 80 Meter erlauben. Letztendlich entschied für man sich jedoch für den Bau der großen Olympiaschanze und fortan verlagerten sich die Skisprung-Aktivitäten ins neue Skistadion am Gudiberg. Die alte Gudibergschanze wurde zur kleinen Olympiaschanze umgebaut.

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Schanzenrekorde K60 (Männer):

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1)   Karl Laurits Olsen   schrieb am 20.12.2025 um 00:06:

Date

Birger Ruud did his 71 m jump on 23 January 1936.

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