Aktuelle Neuigkeiten:

Das Skisprungschanzen-Archiv zählt nun 4000 Anlagen!

7000. Schanze ins Archiv aufgenommen!

Neue Granåsen-Schanzen in Trondheim eröffnet

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

13.07.2024

AUT-KVillach

12.07.2024

ITATarvisio

11.07.2024

SLOKranjska Gora

10.07.2024

USA-SDDeadwood   NEW!

USA-MNHibbing   NEW!

USA-WIGrantsburg   NEW!

USA-NHRindge   NEW!

USA-NVGlenbrook   NEW!

USA-MEPresque Isle   NEW!

USA-AKFort Greely   NEW!

NOR-02Gjerdrum

09.07.2024

NOR-02Røyken

08.07.2024

FIN-LSTurku   NEW!

FIN-LSTurku

FIN-LSAlajärvi   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BYFrauenau

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Flanitztalschanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 34,0 m (Josef Bauer BRD)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1958
Jahr des Abbruchs: 1966
Status: abgerissen
Verein: TSV Frauenau
Koordinaten: 49.00564, 13.27629 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Im Jahr 1957 planten die skisprunginteressierten Mitglieder der Sparte Ski des TSV Frauenau eine richtige Sprungschanze zu bauen, weil bis dahin nur auf selbst gebauten Schneeschanzen gesprungen wurde. Sollten dann noch 20 m erreicht werden, war die Handarbeit eines Schanzentisches schon ziemlich aufwendig.
Voraussetzung für den Schanzenbau war dafür ein geeignetes Gelände zu finden und vor allem dieses Grundstück auch zu bekommen. Die Wintersportler sahen sich im benachbarten Flanitztal um und bekamen kostenlos von den Flanitzer Rechtlergrundbesitzern den Hang gegenüber des Zwieselauer Bahnhofes. Es erfolgten die Planung und die Geländevermessung durch Otto Werner, der auch den Schanzenbau leitete. Das geschah natürlich durch die Mitglieder in ausschließlicher Handarbeit, die viele Arbeitsstunden dabei leisteten. Die Schanze hatte einen natürlichen Anlauf und der Absprungtisch und die Kampfrichterplattform waren hölzerne Bauwerke.
Die Einweihung erfolgte im Januar 1959 mit einem überörtlichen Sprunglauf, bei dem der Frauenauer Initiator Otto Werner als Sieger hervorging. Doch das Interesse für das Skispringen lies rasch nach und der letzte Wettkampf war im Februar 1965.
Als 1966 die eigenständige Gründung des Skiclub Frauenau vollzogen war, gab es in der ersten Vorstandssitzung auch den Vorschlag zur Überprüfung der Schanze auf Zustand und Erhaltung. Da es aber keine nachrückende Springergruppe gab und sich kein Betreuer oder Trainer fand, wurde das Skispringen eingestellt.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2024
www.skisprungschanzen.com