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GERGER-BWBöblingen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Links | Karte | Kommentare

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Kurt Beuttler-Schanze an der Stuttgarter Straße:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m (Hermann Anwander BRD)
Turmhöhe: 17 m
Anlauflänge: 40 m
Tischhöhe: 2,5 m
Weitere Schanzen: K15
Baujahr: 1948
Umbauten: 1949, 1953
Jahr des Abbruchs: 1963
Koordinaten: 48.6988353 , 9.0358901 Google Maps OpenStreetMap

Schanze am Waldfriedhof:

K-Punkt: 15 m
Männer Winter Schanzenrekord: 15,5 m
Baujahr: 1925
Koordinaten: 48.670854, 8.989669 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SV Böblingen
Koordinaten: 48.6988353 , 9.0358901 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Bereits 1909 wurde in Böblingen der Schneeschuhverein gegründet und nach dem Ersten Weltkrieg wurde in den zwanziger Jahren an der "Alten Bürg", unterhalb des heutigen Waldfriedhofs, die erste Schanze in Eigenregie errichtet. Die Einweihung erfolgte am 06.12.1925 und wenig später wurde der Schanzenrekord bei 15,5 m etabliert. Tückisch war der Wassergraben, der den Auslauf durchzog und viele Springern zum Stürzen brachte.
Nur kurz nach dem 2. Weltkrieg wurde die Skiabteilung der Sportvereinigung Böblingen aktiv und errichtete mit Hilfe der US-Armee die Kurt Beuttler-Schanze bei der Eisenbahnbrücke an der Stuttgarter Straße. Im Dezember 1948 wurde sie fertig gestellt, doch die erzielten Sprungweiten um 21 Meter entsprachen nicht den Erwartungen.
Schon im nächsten Frühjahr wurde sie wieder abgerissen und durch einen Neubau nach Plänen von Heini Klopfer ersetzt. In 2.400 Arbeitsstunden wurde die neue 40-Meter-Schanze samt hölzernem Anlaufturm errichtet, doch dann fiel der Winter 1949/50 äußerst schneearm aus. Zum Eröffnungsspringen in der Frühlingssonne des 5. März 1950 wurden 25 Lastwagenladungen Schnee herbeigeschafft und es traten 26 Teilnehmer vor ca. 2.000 Zuschauern an.
1953 wurd die Anlage durch eine kleine Jugendschanze ergänzt. Doch zehn Jahre später musste die Schanzenanlage abgerissen werden, da sie nach zahlreichen schneearmen Wintern kaum mehr genutzt wurde und verfiel.

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