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Vaux-et-Chantegrue
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| K-Punkt: | ca. 40 m |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1968 |
| Status: | abgerissen |
| Koordinaten: | 46.813071, 6.242078 ✔
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Die Skisprungschanze wurde 1968 in einem Gebiet namens Voiraux (Voireaux) nördlich des Ortes errichtet. Initiator der Entwicklung des nordischen Skisports in der Gemeinde war der örtliche Lehrer Pierre Faivre, der nach seiner Rückkehr von den Olympischen Winterspielen in Grenoble die Gemeindebehörden unter der Führung von Bürgermeister Pierre Vionnet vom Bau der Schanze überzeugte. Die Anlage, auf der Sprünge von bis zu etwa 40 Metern möglich waren, wurde an einem Sonntag im Januar 1968 feierlich eingeweiht – im Beisein des Unterpräfekten von Pontarlier, Vertretern der zivilen und militärischen Behörden, Skifunktionären sowie zahlreicher Zuschauer.
Die Schanze entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Austragungsort lokaler Wettbewerbe im Juragebirge und zog sowohl junge als auch ältere Springer aus der Umgebung an. In heutigen Gemeindedokumenten wird sie jedoch nur noch als Teil der Sportgeschichte von Vaux-et-Chantegrue erwähnt; ihre sportliche Funktion wird inzwischen von den Loipen des Langlaufgebiets Haute-Joux / La Combe Noire übernommen. In der Nähe des ehemaligen Schanzenstandorts befindet sich heute eine Jagdhütte – das „Chalet du Tremplin“ an der Chemin de la Voireaux –, deren Name an die einst hier existierende Skisprungschanze erinnert.
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