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Pustevny
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| K-Punkt: | 57 m |
Schanzenrekord: |
64,0 m (Jiří Raška , 1981) |
| Weitere Schanzen: | K33, K15 |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1925 |
| Umbauten: | 1975 |
| Jahr des Abbruchs: | 2013 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | TJ MEZ Frenštát, TJ Rožnov |
| Koordinaten: | 49.490067, 18.269566 ✔
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Am Berg Tanecnice (1084 m) in Pustevny wurde die erste Sprungschanze 1920 gebaut. Nach diversen Umbauten (dem letzten zur K55 im Jahr 1926 unter der Anleitung von Architekt Karel Jarolímek) sprang František Wende 1928 bei den tschechoslowakischen Meisterschaften 38,5 Meter weit. Wilhelm Dick kam sogar auf 41,5 Meter, stürzte jedoch. Zwei Jahre später erzielte der Norweger Sigmund Ruud mit 49 m Schanzenrekord. In Nachbarschaft der Schanze unweit des “Hotels Tanecnice” war 1930 die K21-Schanze mit Holzturm entstanden und beide Schanzen wurden bis 1960 benutzt.
1975 wurden durch die Hilfe und Kooperation der Skiclubs aus Frenštát und Rožnov beide Schanzen rekonstruiert (K-Punkte 57 und 33 m) und als Stahlkonstruktionen ausgeführt. Bis in die 80er Jahre wurden auf den schneesicheren Schanzen viele nationale Sprungläufe besonders im Jugendbereich durchgeführt, aber heute wird in dem kleinen Ort am Rande der Beskiden nicht mehr gesprungen, sondern nur noch alpiner Skilauf betrieben.
Schanzenrekorde K57 (Männer):
Karte:
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Inrun tower
Inrun towers K57 and K33 were destroyed for better safety in 2013.
https://zlin.idnes.cz/skokansky-mustek-pustevny-beskydy-d6a-/zlin-zpravy.aspx?c=A170310_2311282_zlin-zpravy_ras
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