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Žacléř
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| K-Punkt: | 50 m |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1921 |
| Genutzt bis: | ca. 1940 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | WSV Aupenthal, DTV Schatzlar |
| Koordinaten: | 50.661207, 15.903634 ✔
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Schon Anfang der 1920er-Jahre wurde in Žacléř (dt. Schatzlar) Ski gesprungen, nämlich auf der Schanze am Pohlberg (Polák). Mit einem Anlaufturm aus Holz ermöglichte sie Sprungweiten von 50 bis 55 Metern. Die Schanze wurde von Mitgliedern des 1920 gegründeten Wintersportverein Aupenthal nahe der Porzellanfabrik gebaut. Ein Jahr nach Vereinsgründung wurde die Schanze mit einem Wettkampf vor 3000 Zuschauern eröffnet, an dem 27 Springer teilnahmen. Danach sprangen dort die tschechischen und deutschen Falken, wie beispielsweise 1925, als es dort einen Sprung- und Langlauf-Wettkampf mit über 200 Teilnehmern und 5000 Zuschauern gab.
Nach dem Krieg wurde dann von Lehrlingen und Mitgliedern des TJ Baník Žacléř an der Prkenny Mine (Prkenný Důl) eine neue Holzschanze mit K-Punkt von 48 Metern gebaut. Diese wurde bis 1970 genutzt.
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