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Vomp
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| K-Punkt: | 36 m |
Schanzenrekord: |
32,5 m (Bernhard Hosp , 06.01.1934) |
| Anlauflänge: | 80 m |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1933 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | WSV Vomp |
| Koordinaten: | 47.340419, 11.677889 ✔
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Die Schlossbergschanze in Vomp war die erste Sprungschanze des örtlichen Vereins WSV Vomp und wurde Anfang der 1930er-Jahre an den Hängen unterhalb des Schlosses Sigmundslust errichtet. Ihre Entstehung wurde durch den Schlossbesitzer Maximilian Freiherr von Biegeleben ermöglicht, der das Gelände zur Verfügung stellte und das für den Bau benötigte Holz spendete; die Anlage selbst wurde in freiwilliger Arbeit der Vereinsmitglieder errichtet. In den Anfangsjahren fanden hier regelmäßige Vereinswettkämpfe statt, und als beste auf der Schanze erzielte Weite gilt Bernhard Hosps Sprung auf 32,5 m aus dem Jahr 1934. Am 6. Januar 1935 wurde auf der Schlossbergschanze die erste offizielle Sportveranstaltung in der Geschichte des WSV Vomp ausgetragen. Die Schanze war bis in die 1960er-Jahre in Betrieb, bis das Gelände schließlich wegen geplanter Wohnbebauung aufgegeben werden musste. Ab 1969 wurde die Skisprungtradition in Vomp auf der neuen Josef-Gspan-Schanze fortgeführt, die als Nachfolgerin der ehemaligen Schanze unterhalb von Schloss Sigmundslust gilt. Von der Schlossbergschanze selbst sind keine sichtbaren Reste erhalten, doch lässt die Form des Hanges ihre frühere Lage noch erkennen.
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