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Kössen
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| K-Punkt: | 64 m |
Schanzenrekord: |
65,5 m (Nikolaus Huber , 23.02.1986) |
| Weitere Schanzen: | K35 |
| Matten: | nein |
| Baujahr: | 1954 |
| Umbauten: | 1967, 1974 |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | SC Kössen |
| Koordinaten: | 47.674738, 12.391207 ✔
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Bereits vor dem 2. Weltkrieg gab es in Kössen eine Sprungschanze nahe der Kapelle. 1953/54 erbaute der Skiclub Kössen dann die Klobensteinschanze. Die Einweihung erfolgte am 7. Februar 1954 durch Weltrekordler Willi Gantschnigg im Rahmen eines Kombinationswettkampfs. 1967 wurde die Schanze dann zur K50 ausgebaut und 1969 wurde das erste internationale Grenzlandspringen vom SC Kössen veranstaltet. 1974 wurde die Klobenstein-Schanze zur K64 ausgebaut und mit dem 6. Grenzlandspringen am 28.12.1974 wiedereröffnet. Im Januar 1975 nahm dort sogar die komplette österreichische Nationalmannschaft an den Tiroler Skimeisterschaften teil. Die alljährlichen Wettkämpfe und viele nationale Juniorenspringen wurden dort bis in die 1990er Jahre veranstaltet.
Schanzenrekorde K64 (Männer):
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