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Imst
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| K-Punkt: | 35 m |
Schanzenrekord: |
35,0 m (Christoph Stauder , 2005) |
35,0 m (Lukas Dilitz , 2005) |
|
| Baujahr: | 1999 |
| Status: | außer Betrieb |
| Weitere Schanzen: | K25, K15 |
| Matten: | ja |
| Baujahr: | 1931 |
| Umbauten: | 1958, 1999, 2011 |
| Status: | in Betrieb |
| Verein: | SK Imst |
| Koordinaten: | 47.234325, 10.730506 ✔
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Bereits 1910 fand in Imst, der Bezirkshauptstadt des Tiroler Oberlandes, das erste dokumentierte Skispringen statt. 1923 wurde dann eine richtige Sprungschanze am „Tschirgant“ erbaut, ein Jahr später folgte eine nicht sonderlich beliebte Schanze im „Grüble“.
Die Putzenschanze wurde 1930/31 erbaut und beim Eröffnungsspringen am 24. Januar 1932 gewann Franz Stricker aus Tarrenz mit 28,5 m. Nach dem 2. Weltkrieg dauerte es bis 1958, ehe die Putzenschanze modernisiert wurde. Das Eröffnungsspringen vor 900 Zuschauern gewann Baldur Preiml mit 48,5 m. Ein Jahr später wurde die Jugendschanze errichtet und die Springen um das „Imster Wappen“ veranstaltet.
Nach einer längeren Ruhephase um die Putzenschanzen wurden sie 1999 als K35 und K25 unter der Führung von Günther Jennewein wiedereröffnet. Seither finden dort alljährlich Tiroler-Landes-Cup-Wettbewerbe statt.
Im Jahr 2011 erfolgte die für die ganzjährige Nachwuchsförderung unerlässliche Mattenbelegung der beiden Putzenschanzen K35 und K25. 2013 wurde direkt neben der K25 eine K15-Kinderschanze ergänzt und 2015 kleinere Reparaturen am Aufsprunghang durchgeführt.
Schanzenrekorde K35 (Männer):
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